Kreuztal/Fellinghausen, Friedenskirche: Unterschied zwischen den Versionen

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Mixtur IV 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>'
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|WERK 2          =II. Hinterwerk
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|REGISTER WERK 2 =Holzgedackt 8'
|REGISTER WERK 2 =Holzgedackt 8'



Version vom 22. Dezember 2025, 22:34 Uhr


Orgelbauer: Willi Peter, Köln
Baujahr: 1969
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 11
Manuale: 2, C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln




Disposition

I Hauptwerk II Hinterwerk Pedal

Rohrflöte 8'

Prinzipal 4'

Obertöne III 22/3'[1]

Mixtur IV 11/3'

Holzgedackt 8'

Blockflöte 4'

Oktave 2'

Scharff III 1'

Pommer 16'

Prinzipalbaß 8'

Koppelflöte 4'


Anmerkungen
  1. besteht aus den Chören 22/3', 1 3/5' und 1'



Bibliographie

Literatur: Bösken, Franz: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins (=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte, Band 7,1), Band 2: Das Gebiet des ehemaligen Regierungsbezirks Wiesbaden. Teil 1: A–K, S. 183f-184, Schott, Mainz, 1975, ISBN=3-7957-1307-2, hier ist die Orgel dem Ort Fellingshausen (Ortsteil der Gemeinde Biebertal) zugeordnet, jedoch gibt es dort kein solches Instrument. Durch die Sichtung eines dem User jrbecker vorliegenden Werkverzeichnisses der Werkstatt Willi Peter ergab, dass die bei Bösken dargestellte Orgel für die Evangelische Friedenskirche zu Fellinghausen (ohne "s") erbaut wurde. Daher wurde diese von dem User Michael bereits in OI übernommene Disposition hierher transferiert.