Richterswil, Hl. Familie (Chororgel): Unterschied zwischen den Versionen

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Gedeckt 8′  
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Salicional 8′  
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|REGISTER WERK 3 =Subbass 16′  
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Zartbass 16′  
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Aktuelle Version vom 18. März 2026, 14:45 Uhr


Hans Eisenschmid aus 1934
Orgelbauer: Hans Eisenschmid, München
Baujahr: 1934
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 11
Manuale: 2, C-f3
Pedal: C-d'
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln II/I, Sub II/I, Super II/I, I/P, II/P, 3 feste Kombinationen, Auslöser, Crescendo; Automat. Pedalumschaltung




Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal

Prinzipal 8′

Gedeckt 8′

Dolce 8′

Gemshorn 4′

Mixtur III-IV

Fugara 8′

Salicional 8′

Flauto amabile 8′

Traversflöte 4'

Subbass 16′

Zartbass 16′

Oktavbass 8′



Bibliographie

Anmerkungen: Die Chororgel der Kirche wurde von Hans Eisenschmid/München im Jahre 1934 für die Pfarrkirche St. Georg/Oberding (Bayern) gebaut. Thomas Reilich, Oberschweinbach (Bayern) überholte das Instrument im Jahre 2012 und stellte es in einer privaten Wohnung in Dulliken (SO) auf.

Im März 2014 wurde die Orgel von der Firma Kuhn, Männedorf in die Schweiz transferiert und in der Pfarrkirche Richterswil aufgestellt. 726 Pfeifen verteilen sich auf 12 Stimmen. Das Instrument besitzt pneumatische Kegelladen.