Püttlingen/Köllerbach, Herz Jesu: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      = Beim Neubau wurden einige Pfeifen der Vorgängerorgel (erbaut von Georges Schwenkedel) wiederverendet. Diese sind in der Disposition mit * gekennzeichnet. Angesichts ihrer Erbauungszeit ist bemerkenswert außergewöhnlich, dass die Orgel über eine elektrische Spieltraktur verfügt. Aus Platzgründen hängt das Hauptgehäuse nämlich an der Kirchenwand.
|GESCHICHTE      = Beim Neubau wurden einige Pfeifen der Vorgängerorgel wiederverwendet. Diese sind in der Disposition mit * gekennzeichnet. Angesichts ihrer Erbauungszeit ist bemerkenswert außergewöhnlich, dass die Orgel über eine elektrische Spieltraktur verfügt. Aus Platzgründen hängt das Hauptgehäuse nämlich an der Kirchenwand.
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Salicional 8' *
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Vox coeletsis 8' *
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Spitzflöte 4'
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[[File:Köllerbach - Herz-Jesu.mp3]]
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== Hock-Orgel 1902-1976 ==
{{Orgelbeschreibung/ohne_Landkarte
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{{Verweise
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- Angaben zur Mayer-Orgel: Sichtung durch Matthias Bruckmann - März 2015
 
- Angaben zur Hock-Orgel: Orgelmeldebogen von 1944/Bistumsarchiv Trier
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Aktuelle Version vom 22. September 2025, 08:25 Uhr


Klangbeispiel der Mayer-Orgel in Herz-Jesu, Köllerbach

Mayer-Orgel der Herz-Jesu-Kirche Köllerbach
Köllerbach, Herz Jesu (Mayer) (2).jpg
Spieltisch
Registertableau
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau
Baujahr: 1976
Geschichte der Orgel: Beim Neubau wurden einige Pfeifen der Vorgängerorgel wiederverwendet. Diese sind in der Disposition mit * gekennzeichnet. Angesichts ihrer Erbauungszeit ist bemerkenswert außergewöhnlich, dass die Orgel über eine elektrische Spieltraktur verfügt. Aus Platzgründen hängt das Hauptgehäuse nämlich an der Kirchenwand.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: elektrisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 24
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Crescendowalze, Zungeneinzelabsteller




Disposition

I Hauptwerk II Rückpositiv Pedal
Quintade 16' *

Principal 8'

Hohlflöte 8' *

Praestant 4'

Nachthorn 4'

Octave 2'

Nazard 11/3'

Mixtur 6f

Trompete 8'

Bourdon 8'

Salicional 8' *

Vox coelestis 8' *

Spitzflöte 4'

Nazard 22/3'

Gemshorn 2' *

Terz 13/5'

Cymbel 4f

Oboe 8' *

Tremulant

Subbass 16' *

Octave 8'

Gedackt 8' *

Choralbass 4'

Flöte 2' *

Posaune 16' *



Matthias Bruckmann improvisiert an der Mayer-Orgel:






Hock-Orgel 1902-1976

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Mamert Hock
Baujahr: 1902
Umbauten: Die Traktur der Orgel wurde zu einem nicht nähere bekannten Zeitpunkt, jedoch vor 1944 elektrifiziert. Des Weiteren fand nach 1944 definitiv ein Umbau bzw. evtl. sogar ein Neubau durch die Firma Georges Schwenkedel aus Straßburg statt. In der heutigen Mayer-Orgel aus dem Jahr 1976 finden sich sowohl Pfeifenmaterial von Hock als auch von Schwenkedel.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 14
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln




Disposition Stand 1944

I. Manual II. Manual Pedal
Bourdon 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Gambe 8'

Octave 4'

Cornett-Mixtur 22/3'

Trompete 8'

Geigenprincipal 8'

Lieblich Gedeckt 8'

Aeoline 8'

Traversflöte 4'

Subbass 16'

Cello 8'

Posaune 16'




Bibliographie

Quellen/Sichtungen: - Angaben zur Mayer-Orgel: Sichtung durch Matthias Bruckmann - März 2015

- Angaben zur Hock-Orgel: Orgelmeldebogen von 1944/Bistumsarchiv Trier

Weblinks: Webseite der Pfarreiengemeinschaft