Machern/Püchau, Peterskirche, Jehmlich-Orgel: Unterschied zwischen den Versionen

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12.Vox coelestis 8‘
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13. Aeoline 8‘
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14.Rohrflöte 4‘
14.Gedackt 8'


15.Fugara 4‘
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16. Piccolo 2‘
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17. Violonbass 16‘
18.Violonbass 16‘


18. Subbass 16‘
19. Subbass 16‘


19.Gedacktbaß (Tr.) 16‘
Gedacktbaß (Tr.) 16‘


20. Violoncello 8‘
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Quellen: Frank-Harald Greß, Sichtungen 1987-2009


Dähnert, Ulrich: Historische Orgeln in Sachsen, VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1980, S.231 („Nach 1920 Entfernung der Orgel, angeblich wegen starken Holzwurmbefalls“).
Dähnert, Ulrich: Historische Orgeln in Sachsen, VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1980, S.231 („Nach 1920 Entfernung der Orgel, angeblich wegen starken Holzwurmbefalls“).

Aktuelle Version vom 17. April 2026, 10:38 Uhr


Datei:Kirche püchau2.JPG
Püchau, Peterskirche, 2011
Orgelbauer: Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden,op.392
Baujahr: 1923
Geschichte der Orgel: Die Vorgängerorgel war von Gottfried Silbermann aus dem Jahre 1729. Diese wurde 1922 wegen schlechtem Erhaltungszustand und Holzwurmbefall abgerissen.

1923 erfolgte ein Orgelneubau durch Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil) aus Dresden. Am 25. Februar 1923 wurde diese Orgel geweiht.

Eine Sanierung der Orgel ist bis 2023 geplant.

Gehäuse: Der Mittelteil der Orgel steht im stark veränderten Gehäuse der Silbermann-Orgel von 1729. Das durch Jehmlich seitlich erweiterte Gehäuse hat ein Gitterwerk statt Prospektpfeifen. Der Spieltisch von 1923 ist an das Gehäuse angebaut.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 21+1 Transmission
Manuale: 2
Pedal: 1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: II/I, I/P, II/P

Superoctavkoppel II/I, II/I

FF, F, MF, P

1 freie Kombination

Ausschalter für Druckregister, Crescendo, Koppeln, Pedalumschaltung




Disposition der Orgel nach Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH

I.Hauptwerk C-g³ II.Schwellwerk C-g³ Pedal C-f1

1.Bordun 16‘

2.Principal 8‘

3.Hohlflöte 8‘

4.Gamba 8‘

5.Salicional 8‘

6.Octave 4‘

7.Gemshorn 4‘

8. Octave 2‘

9.Mixtur 2-3f

10.Geigenprinzipal 8‘

11.Violine 8‘

12.Vox coelestis 8‘

13.Aeoline 8‘

14.Gedackt 8'

15.Rohrflöte 4‘

16.Fugara 4‘

17.Piccolo 2‘

18.Violonbass 16‘

19. Subbass 16‘

Gedacktbaß (Tr.) 16‘

20. Violoncello 8‘



Bibliographie

Literatur: Quellen: Frank-Harald Greß, Sichtungen 1987-2009

Dähnert, Ulrich: Historische Orgeln in Sachsen, VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1980, S.231 („Nach 1920 Entfernung der Orgel, angeblich wegen starken Holzwurmbefalls“).

Dietze, Roger: Wenn die Orgel nicht mehr orgelt… (u.a. Püchau, Jehmlich-Orgel). In: Sachsen Sonntag & Rundschau, 7. August 2020.

Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen, Orgeldatenbank ORKASA

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH (Opus-Verzeichnis, NB 1923, Gebrüder Jehmlich, op.392).

Lexikon norddeutscher Orgelbauer, Bd.2, Sachsen und Umgebung, Pape-Verlag Berlin, 2012 (nicht enthalten).

Oehme, Fritz: Handbuch über ältere, neuere und neueste Orgelwerke im Königreich Sachsen, Leipzig, Edition Peters, Reprints, 1978, Supplement, S.158.

Weblinks: Architektur-Blicklicht, Püchau, Kirche

Sachsen-Sonntag, Wenn die Orgel nicht mehr orgelt…