Fürstenfeld, Heilandskirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|WERK 1          =I. Manual
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|REGISTER WERK 1 =Prinzipal 8'
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Gedeckt Flöte 8'
Gedeckt Flöte 8'


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Oktave 4'
Oktave 4'


Mixtur 2f. 2 2/3'
Mixtur 2f. 2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>'


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|REGISTER WERK 2 =Flöte 8'
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Echo Gamba 8'
Echo Gamba 8'



Aktuelle Version vom 6. März 2026, 12:50 Uhr


E. F. Walcker & Cie., 1909
Orgelbauer: Eberhard Friedrich Walcker & Cie., Ludwigsburg, Opus 1497
Baujahr: 1909
Geschichte der Orgel: Die Orgel der Heilandskirche in Fürstenfeld wurde 1909 durch die Orgelbaufirma E. F. Walcker & Cie. aus Ludwigsburg, Württemberg als Opus 1497 erbaut. Gestiftet wurde sie durch die Brüder Borckenstein. Das Instrument stellt eine der wenigen, noch zur Gänze erhaltenen pneumatischen Orgeln Walckers in Österreich und somit ein Klangdokument ersten Ranges in der Steiermark dar. Interessant hierbei ist der Aufbau der Orgel mit 7 Registern, die als Transmissionen über zwei Manuale verteilt sind. Somit hat man trotz weniger Register möglichst viele Kombinationsmöglichkeiten.
Gehäuse: Freipfeifenprospekt, 1909
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 7 (11 mit Transmissionen)
Manuale: 2, C-a³
Pedal: C-d'
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: II/P, I/P

Oktavkoppeln: Suboctave II/I, Super II/I

Feste Kombination: Tutti




Disposition

I. Manual II. Manual (Tr. I) Pedal

Prinzipal 8'

Gedeckt Flöte 8'

Viola di Gamba 8'

Salicional 8'

Oktave 4'

Mixtur 2f. 22/3'

Flöte 8'

Echo Gamba 8'

Dolce 8'

Prinzipal 4'

Subbass 16'



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Eigene Sichtung 2024