Oberaudorf/Niederaudorf, St. Michael: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Organ index
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
{{Orgelbeschreibung
{{Orgelbeschreibung
|BILD 1= Staller Prospekt St. Michael (Niederaudorf).jpg        |BILD 1-Text=Manualwerke in der Brüstung
|BILD 1= Staller Prospekt St. Michael (Niederaudorf).jpg        |BILD 1-Text=Manualwerke in der Brüstung
|BILD 2= Staller hinter Prospekt St. Michael (Niederaudorf).jpg        |BILD 2-Text=Spieltisch und Pedal
|BILD 2= Staller hinter Prospekt St. Michael (Niederaudorf).jpg        |BILD 2-Text=Spieltisch, Brüstungswerke und Pedal
|BILD 3= St. Michael innen (Niederaudorf).jpg        |BILD 3-Text=Innenraum
|BILD 3= St. Michael innen (Niederaudorf).jpg        |BILD 3-Text=Innenraum
|BILD 4=        |BILD 4-Text=
|BILD 4=        |BILD 4-Text=

Version vom 11. September 2025, 09:44 Uhr


Orgelbauer: Anton Staller (Grafing)
Baujahr: 1963
Geschichte der Orgel: Eine erste Orgel, über die nichts näheres bekannt ist, wurde im Jahre 1684 von Kaspar Wockert aus Augsburg repariert oder umgebaut; sie hat 8 Register. Das Vorgängerinstrument der heutigen Orgel wurde laut Georg Brenninger erbaut von Franz Seraphim Koroschak aus Rosenheim im Jahre 1895 (laut anderer Quelle 1890).
Windladen: Kegelladen[1]
Spieltraktur: elektropneumatisch[1]
Registertraktur: elektropneumatisch[1]
Registeranzahl: 12
Manuale: 2, C–g3
Pedal: 1, C–f1




Disposition nach Orgeldatenbank Bayern

I. Manual II. Manual Pedal

Hohlflöte 8'

Octav 4'

Rohrflöte 4'

Gemshorn 2'

Mixtur 11/3'

Gedeckt 8'

Salicional 8'

Koppelflöte 4'

Principal 2'

Quint 11/3'

Subbass 16'

Octavbass 8'[2]

Anmerkungen
  1. 1,0 1,1 1,2 vermutet auf Basis ähnlicher Instrumente aus der Bauzeit
  2. Zink



Bibliographie

Anmerkungen: Die Manualwerke sind in die Emporenbrüstung eingebaut; die Register des Pedals stehen an der Emporenrückwand.
Quellen/Sichtungen: Orgeldatenbank Bayern (v5) 2009
Weblinks: Die Pfarrei auf den Seiten des EB München