Hamburg, St. Katharinen (Hauptorgel)

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg
Gebäude: Evang. Hauptkirche St. Katharinen (13.-15.Jh.)
Weitere Orgeln: Chororgel, Hauptorgel

Orgelbeschreibung

Prospekt, Ansicht von hinter dem Altarraum
Prospekt, Ansicht aus dem Schiff
Chor- und Orgelempore
Ansicht durch das Kirchenschiff
Orgelbauer: Flentrop (Zaandam, Niederlande)
Baujahr: 2007-13
Geschichte der Orgel: Unter den 4.330 Pfeifen finden sich noch 520 erhaltene (ausgelagerte) historische Pfeifen aus der am 29./30. Juli 1943 im Feuersturm der Bombenangriffe zerstörten Orgel von Hans Stellwagen (1543). Die Disposition geht zurück auf Johann Mattheson 1720.
Stimmtonhöhe: a1 = 465 Hz bei 20°C
Temperatur (Stimmung): ungleich schwebend (Bach-Kellner)
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 62
Manuale: 4, C D - d3
Pedal: C D - d1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln BW-HW, HW-P, Schiebekoppeln OW-HW, BW-OW, Transpositionskoppel BW (a1 = 415 Hz und a1 = 440Hz), Tremulanten zum BW und RP, Tremulant generell, 2 Zimbelsterne, Vogelgeschrei, Timpani, Calcant



Disposition

I Rückpositiv II Hauptwerk III Oberwerk IV Brustwerk Pedal
Principal 8'

Gedackt 8'

Quintadena 8'

Octava 4'

Blockflöte 4'

Kleinhohlflöte 2'

Quintflöte 11/2'

Sifflet 1'

Sesquialtera 2f. 11/3'

Scharff 8f. 11/3'

Trichterregal 8'

Oboe d’Amore 8'[1]

Schallmey 4'

Tremulant

Principal 16'

Quintadena 16'

Bordun 16'

Octava 8'

Spitzflöte 8'

Querflöte 8'

Octava 4'

Octava 2'

Rausch-Pfeife 2f.

Mixtura 10f.

Trommete 16'

Trommete 8'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Viola di Gamba 8'[2]

Octava 4'[2]

Flöte 4'

Nasat 3'

Waldflöte 2'

Gemshorn 2'

Scharf 6f.

Trommete 8'

Zincke 8'

Trommete 4'

Principal 8'

Gedact 8'

Octave 4'

Quintadena 4'

Waldpfeife 2'

Scharf 7f.

Dulcian 16'

Regal 8'

Tremulant

Principal 32'

Principal 16'

Sub-Bass 16'

Octava 8'

Gedact 8'

Octava 4'

Nachthorn 4'

Rauschpfeiffe 2f.

Cimbel 3f.

Mixtura 5f.

Groß-Posaun 32'

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trommete 8'

Krumhorn 8'

Schallmey 4'

Cornet-Baß 2'


Anmerkungen
  1. historisches Register (1588/1738)
  2. 2,0 2,1 historisches Register (18. Jh.)



Bibliographie

Discographie: Regina Renata - Die Orgel in St. Katharinen Hamburg / Andreas Fischer, Pieter van Dijk, Wolfgang Zerer. (Es-Dur, ES 2050)
Weblinks: Beschreibung bei Flentrop Beschreibung auf orgbase.nl Fotos und Beschreibung Beschreibung Beschreibung Wikipedia Die Welt Ausführliche Beschreibung


Die Orgel von 1962 bis 2007

Orgelbeschreibung

Prospekt der Kemper-Orgel
Orgelbauer: Emanuel Kemper & Sohn, Lübeck
Baujahr: 1962
Geschichte der Orgel: Die Disposition der Orgel wurde von Thomas Dittmann entworfen, Monteure waren Willy Uhlhorn, Josef Kosinski und Peter Roocks.

Die Orgel wurde 2007 in die Pfarrkirche Jastrzebia Gora, Polen, abgegeben, ab 2007 entstand die oben beschriebene Flentrop-Orgel.

Umbauten: 1988 - Einbau einer neuen Traktur, eines neuen Spieltischs und der Setzeranlage durch die Werkstatt Rudolf von Beckerath, Hamburg
Gehäuse: Der Prospekt wurde von den Architekten Hopp & Jäger, Hamburg, entworfen.
Stimmtonhöhe: a¹ = 440 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 75 Register
Manuale: 4 Manuale, Tonumfang: C-g³
Pedal: Tonumfang: C-f¹
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: RP/HW, OW/RP[1], OW/HW, BW/HW, RP/Ped, HW/Ped, OW/Ped

Zungen ab (alle und einzeln)[2]

Tutti[2]

ursprünglich 3 freie Kombinationen, 1 geteilte Kombination und 2 freie Pedalkombinationen, 1988 ersetzt durch einen 128facher Setzer

Domglocken[3]

Glockenspiel 8'[4]

Glockenspiel 4'[4]



Disposition seit 1988[5]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk[6] Brustwerk[7] Pedal
Prinzipal 8'

Gedackt 8'

Quintadena 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 2 2/3'

Oktave 2'

Terz 1 3/5'

Spitzquinte 1 1/3'

Sifflöte 1'

Scharff V-VII

Dulcian 16'

Zarttrompete 8'

Trechterregal 8'


Tremulant

Prinzipal 16'

Pommer 16'

Oktave 8'

Spitzflöte 8'

Trichterflöte 8'

Quinte 5 1/3'[8]

Oktave 4'[8]

Nachthorn 4'

Quinte 2 2/3'[8]

Oktave 2'

Flachflöte 2'

Terzian II

Mixtur VI-VIII

Scharff IV

Trompete 16'[8]

Trompete 8'

Trompete 4'

Gedackt 16'

Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Spitzgambe 8'

Céleste 8'

Oktave 4'

Schweizerpfeife 4'

Nasat 2 2/3'

Flöt-Oktave 2'

Glockenton 1/2'

Cornett V

Fernmixtur VI

Quintzimbel II

Rankett 16'

Oboe 8'

Vox humana 8'


Tremulant

Holzgedackt 8'

Holzprinzipal 4'

Quintade 4'

Spitzflöte 2'

Quinte 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff III

Zwergzimbel V

Geigendregal 16'

Krummhornregal 8'

Knopfregal 8'


Tremulant

Prinzipal 32'

Prinzipal 16'

Subbaß 16'

Quinte 10 2/3'

Oktave 8'

Gedackt 8'[8]

Oktave 4'[8]

Blockflöte 4'

Nachthorn 2'

Bauernpfeife 1'

Rauschpfeife III[8]

Mixtur VI-VIII

Fagott 32'

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'[8]

Trompete 4'[8]


Tremulant


Disposition 1962 - 1988[9]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk[10] Brustwerk[11] Pedal
Prinzipal 8'

Gedackt 8'

Quintadena 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 2 2/3'

Oktave 2'

Terz 1 3/5'

Spitzquinte 1 1/3'

Sifflöte 1'

Scharff V-VII

Dulcian 16'

Zarttrompete 8'

Trechterregal 8'


Tremulant

Prinzipal 16'

Pommer 16'

Oktave 8'

Spitzflöte 8'

Trichterflöte 8'

Quinte 5 1/3'[12]

Oktave 4'[12]

Nachthorn 4'

Quinte 2 2/3'[12]

Oktave 2'

Flachflöte 2'

Terzian II

Mixtur VI-VIII

Scharff IV

Trompete 16'[12]

Trompete 8'

Trompete 4'

Gedackt 16'

Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Spitzgambe 8'

Oktave 4'

Schweizerpfeife 4'

Nasat 2 2/3'

Flöt-Oktave 2'

Glockenton 1/2'

Cornett V

Fernmixtur VI

Quintzimbel II

Jauchzendpfeife II

Rankett 16'

Oboe 8'

Vox humana 8'


2 Tremulanten

Holzgedackt 8'

Holzprinzipal 4'

Quintade 4'

Spitzflöte 2'

Quinte 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff III

Zwergzimbel V

Geigendregal 16'

Krummhornregal 8'

Knopfregal 8'[12]


Tremulant

Prinzipal 32'

Prinzipal 16'

Subbaß 16'

Quinte 10 2/3'

Oktave 8'

Gedackt 8'[12]

Oktave 4'[12]

Quintadena 4'[12]

Nachthorn 2'

Bauernpfeife 1'

Rauschpfeife III[12]

Mixtur VI-VIII

Fagott 32'

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'[12]

Trompete 4'[12]


Tremulant


Anmerkungen
  1. im Orgelfaltblatt noch nicht genannt, wahrscheinlich 1988 ergänzt
  2. 2,0 2,1 nur im Orgelfaltblatt genannt, es ist unklar ob diese Spielhilfe nach dem Umbau von 1988 noch vorhanden war
  3. nur in Ars Organi genannt, wahrscheinlich 1988 ergänzt
  4. 4,0 4,1 Die Zuordnung der Glockenspiele zu einem Manual ist nicht angegeben, sie sind nur in Ars Organi genannt, wahrscheinlich also 1988 ergänzt worden.
  5. nach Ars Organi und Seggermann
  6. schwellbar
  7. schwellbar
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 8,7 8,8 alte Register nach Seggermann
  9. nach dem Orgelfaltblatt der Kirchengemeinde
  10. schwellbar
  11. schwellbar
  12. 12,00 12,01 12,02 12,03 12,04 12,05 12,06 12,07 12,08 12,09 12,10 alte Register nach dem Faltblatt



Bibliographie

Literatur: Orgelfaltblatt der Kirche St. Katharinen

Seggermann, G., Die Orgeln in Hamburg, (Hamburg, 1997) S. 116f.

Ars Organi 3/2001, S. 147

Weblinks: Die Orgel auf Orgbase.nl



Die Orgel von 1543 bis 1943

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Gregorius Vogel
Baujahr: 1543
Umbauten: Die Maßnahme von 1543 wird in Ars Organi als ein Umbau bezeichnet, der einem Neubau gleichkommt. Wer die Orgel ursprünglich erbaute ist demnach offensichtlich aus den Akten nicht ersichtlich. Daher wird die Orgel hier Gregorius Vogel zugeordnet. In Ars Organi werden alle Dispositionsstände bis zur Zerstörung der Orgel im Jahr 1943 mitgeteilt.[1]

1551/52 - Arbeiten der Niederländer Hendrik Niehoff und Jasper Johannsen.

1559 - Einbau einer Klingenden Zimbel durch Jacob Scherer.

1587 - Hans Scherer d. Ä. ersetzt die abgängigen Register Krumhorn, Bärpip und Hohlpip.

1590/91 - Hans Scherer d. Ä. überholt das Rückpositiv technisch, belegt die Prospektpfeifen mit Zinnfolie und baut ein neues Scharff ein.

1603 - nicht näher bekannte Arbeiten zum Preis von 10.000 M. durch einen unbekannten Orgelbauer (In Ars Organi wird die Vergrößerung des Pedals auf den bei dem Zustand von 1670 genannten Umfang vermutet).

1631/33 - Umbau durch Gottfried Fritzsche, dabei Einbau der Semitionen dis/es in den Manualen

1636 - Einbau des Brustwerks mit 7 Registern durch Gottfried Fritzsche

1644/47 - Umbauten durch Friedrich Stellwagen

1669/70 - Erweiterung durch Friedrich Besser um die Register Trommete 4‘ (OW), Principalbaß 16‘ und Cornettbaß 2' (Ped), Joachim Richborn baut das Register Principal 32' (Ped) ein. Dieser Dispositionszustand wird 1720 durch Mattheson mitgeteilt.

1738 - Einbau der Register Hautbois d'amour 8' (RPos) und Chalumeau 8' (HW) durch einen unbekannten Orgelbauer.

1740/42 - Größerer Umbau durch Johann Dietrich Busch, dabei u. a. auch der Einbau zweier Zimbelsterne.

1742/43 - Ergänzung des Schnitzwerks durch Bildhauer Christof Gruber

1786 - wahrscheinlich Schwellbarmachung des Brustwerks

1832 - Größerer Umbau durch einen nicht bekannten Orgelbauer, dabei wird der unten wiedergegebene Zustand von 1832 erreicht.

1839 - großer Umbau durch Johann Gottlieb Wolfsteller, dabei wird der unten wiedergegebene Zustand von 1839 erreicht.

1867-69 – weiterer großer Umbau durch Christian Heinrich Wolfsteller, dabei wird der unten wiedergegebene Zustand von 1869 erreicht.

1898 - Einbau eines Barkerhebels für das Hauptwerk durch Gelhaar, Bremen.

1901 - Umbau durch Paul Rother.

1917 - Konfiszierung der Prospektpfeifen durch den Staat

1918 - Einbau neuer Prospektpfeifen aus Zink durch Paul Rother, dabei wird der unten wiedergegebene Zustand von 1925 erreicht.

1934 - letzter Umbau vor der Auslagerung von 16 Registern (durch die Firma Walcker) im Jahr 1943, danach Kriegszerstörung des Orgelwerks. Wer diesen Umbau durchführte, ist in Ars Organi nicht genannt.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 1543 - 43 Register

1670 – 58 Register

1839 – 57 Register

1869 – 56 Register

Manuale: 4 Manuale, Tonumfang: C-g³
Pedal: Tonumfang: C-f¹



Disposition seit 1543[2]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Pedalwerk
Principal 8'

Gedackt 8'

Quintatön 8'

Oktave 4'

Kleinhohlflöte 4'

Flauto traverso 4'

Nasaat 3'

Sifflöte 1'

Sexquialtera II

Scharf VIII

Regal 8'

Bärpfeife 8'

Schalmey 4'

Prinzipal 16'[3]

Quintatön 16'

Bordun 16'

Oktave 8'

Spitzflöte 8'

Flauto traverso 8'

Oktave 4'

Oktave 2'

Rauschpfeife II

Mixtur X

Trompete 16'

Prinzipal 8'[3]

Flöte 4'

Nasat 3'

Waldflöte 2'

Gemshorn 2'

Scharf II

Trompete 8'

Zinke 8'

Subbaß 16'

Oktave 8'

Oktave 4'

Rauschpfeife II

Mixtur III

Zimbel III

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'

Krumhorn 8'[3]

Schalmey 4'


Disposition um 1670, mitgeteilt 1720 durch Mattheson[2]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Brustwerk Pedal
Principal 8'

Gedackt 8'

Quintatön 8'

Octava 4'

Hohlflöte 4'

Blockflöte 4'

Quintflöte 1 1/2'

Sifflet 1'

Sesquialtera II

Scharf VIII

Regal 8'

Baarpfeife 8'

Schallmey 4'

Prinzipal 16'[3]

Quintadena 16'

Bordun 16'

Octava 8'

Spitzflöte 8'

Querflöte 8'

Octava 4'

Octava 2'

Rauschpfeife II

Mixtura X

Trommete 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Flöte 4'

Nasat 3'

Waldflöte 2'

Gemshorn 2'

Scharf VI

Trompete 8'[3]

Zinke 8'

Trommete 4'

Principal 8'

Octava 4'

Quintadena 4'

Waldpfeife 2'

Scharff VII

Dulcian 16'

Regal 8'

Principal 32'

Principalbaß 16'

Subbaß 16'

Octava 8'

Gedact 8'

Octava 4'

Nachthorn 4'

Rauschpfeife II

Mixtura V

Cimbel III

Großposaun 32'[3]

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trommete 8'

Krumhorn 8'

Schalmey 4'

Cornettbaß 2'


Disposition seit 1832[2]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Brustwerk[4] Pedal
Bordun 16'

Principal I-II 8'

Gedackt 8'

Quintatön 8'

Oktave 4'

Klein Hohlflöte 4'

Nasat 3'

Sifflöte 1'

Sesquialtera II

Scharf VIII

Dulcian 16'

Trompete 8'

Hautbois d'amour 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Bordun 16'

Oktave 8'

Spitzflöte 8'

Oktave 4'

Octave 2'[3]

Rauschpfeife II

Mixtur X

Trompete 16'

Chalumeau 8'

Gambe 16'

Principal 8'

Rohrflöte 8'

Gedackt 8'

Oktave 4'

Flöte 4'

Waldflöte 2'

Scharf VI

Trompete 8'

Vox humana 8'

Trompete 4'

Principal 8'

Octava 4' [sic!]

Quintadena 4'

Quinte 3'

Scharff VII

Trompete 8'

Oboe 8'

Principal 32'

Principal 16'

Subbaß 16'

Octave 8'[3]

Quinte 6'

Oktave 4'

Gemshorn 2'

Rauschpfeife II

Mixtur V

Posaune 32'

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'

Krumhorn 8'

Schalmey 4'

Cornet 2'


Disposition seit 1839[2]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Brustwerk[5] Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Gedact 8'

Quintatön 8'

Oktave 4'[3]

Kleinhohlflöte 4'

Nasat 3'

Sifflöte 1'

Sesquialtera II

Scharf VIII

Dulcian 16'

Trompete 8'

Hautbois d'amour 8'

Principal 16'

Quintatön 16'

Viola da Gamba 16'

Octave 8'

Spitzflöte 8'

Viola da Gamba 8'

Oktave 4'[3]

Octave 2'

Rauschpfeife II

Mixtur X

Trompete 16'

Trompete 8'

Bordun 16'

Principal 8'

Rohrflöte 8'

Gedackt 8'[3]

Octave 4'

Flöte 4'

Waldflöte 2'

Scharf III-V

Trompete 8'

Vox humana 8'

Trompete 4'

Principal 8'

Quinte 6'

Octave 4'

Quintatön 4'

Scharff VII

Trompete 8'

Oboe 8'

Principal 32'

Principal 16'

Subbaß 16'

Quinte 12'

Octave 8'

Bordun 8'

Oktave 4'

Rauschpfeife II[6]

Mixtur III

Posaune 32'

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'

Trompete 4'


Disposition seit 1869[2]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Brustwerk[7] Pedal
Bordun 16'

Principal I 8'

Gedackt 8'

Quintatön 8'

Oktave 4'[3]

Hohlflöte 4'

Nasat 3'

Oktave 2'

Sexquialtera II

Scharf V

Dulcian 16'

Trompete 8'

Hautbois d'amour 8'

Principal 16'

Quintatön 16'

Principal 8'

Octave 8'

Hohlflöte 8'

Salicional 8'

Octave 4'

Octave 2'

Rauschpfeife II

Mixtur VI-X

Trompete 16'

Trompete 8'

Bordun 16'

Principal 8'

Rohrflöte 8'

Gedackt 8'

Octave 4'

Flöte 4'

Waldflöte 2'

Scharf IV-V

Trompete 8'

Vox humana 8'

Trompete 4'

Principal 8'

Gedackt 8'

Octave 4'

Quintatön 4'

Scharff V

Trompete 8'

Oboe 8'

Principal 32'

Principal 16'

Subbaß 16'

Violon 16'

Quinta 10 2/3'[3]

Bordun 8'

Oktave 4'

Rauschpfeife II

Posaune 32'

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'

Trompete 4'


Disposition um 1925[8]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Brustwerk[9] Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Harmonieflöte 8'

Quintatön 8'

Äoline 8'

Oktave 4'

Salicional 4'

Nasat 2 2/3'

Flöte 2'

Sexquialtera II

Trompete 8'

Oboe 8'

Principal 16'

Quintatön 16'

Principal 8'

Spitzflöte 8'

Gedackt 8'

Salicional 8'

Octave 4'

Gemshorn 4'

Rauschpfeife II

Mixtur IV

Trompete 16'

Trompete 8'

Bordun 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Gedackt 8'

Gambe 8'

Octave 4'

Traversflöte 4'

Waldflöte 2'

Scharf III

Trompete 8'

Trompete 4'

Principal 8'

Gedackt 8'

Flöte 8'

Oktave 4'[3]

Quintatön 4'

Trompete 8'

Trompete 4'

Principal 32'

Principal 16'

Subbaß 16'

Gedackt 16'

Violon 16'

Quinte 10 2/3'

Bordun 8'

Cello 8'

Quinte 5 1/3'

Oktave 4'

Posaune 32'

Posaune 16'

Trompete 8'

Trompete 4'


Disposition seit 1934[2]

Rückpositiv Hauptwerk Oberwerk Brustwerk[10] Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Harmonieflöte 8'

Quintatön 8'

Äoline 8'

Oktave 4'

Nasat 2 2/3'

Oktave 2'[3]

Flöte 2'

Sexquialtera II

Trompete 8'

Oboe 8'

Principal 16'

Quintatön 16'

Principal 8'

Spitzflöte 8'

Gedackt 8'

Salicional 8'

Octave 4'

Gemshorn 4'

Rauschpfeife II

Mixtur IV

Trompete 16'

Trompete 8'

Bordun 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Gedackt 8'

Gambe 8'

Octave 4'

Traversflöte 4'

Waldflöte 2'

Scharf III

Trompete 8'

Trompete 4'

Principal 8'

Gedackt 8'

Flöte 8'

Oktave 4'[3]

Quintatön 4'

Trompete 8'

Trompete 4'

Principal 32'

Principal 16'

Subbaß 16'

Violon 16'

Quinte 10 2/3'

Bordun 8'

Cello 8'

Prinzipal 4'[3]

Oktave 4'

Nachthorn 2'

Posaune 32'

Posaune 16'

Trompete 8'

Trompete 4'


Anmerkungen
  1. Alle Angaben zur Geschichte des Orgelwerks nach Ars Organi
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 nach Ars Organi
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 sic!
  4. schwellbar
  5. schwellbar
  6. Das Vorhandensein dieses Registers ist wohl nicht gesichert.
  7. schwellbar
  8. nach Ars Organi
  9. schwellbar
  10. schwellbar



Bibliographie

Literatur: Orgelfaltblatt der Kirche St. Katharinen s. separates Blatt

Seggermann, G., Die Orgeln in Hamburg, S. 116

Ars Organi 3/2001, S. 147 ff.

Orgel International 6/1998, S. 9

Organ 1/2003, S. 37

Organ 1/2005, S. 30

Rupp, Emile, Entwicklungsgeschichte, S. 69

Weblinks: Beschreibung auf orgbase.nl