Wien/Unterheiligenstadt, Hl. Maria, Mutter der Gnaden

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Wien - Unterheiligenstädter Kirche, Innenansicht.JPG
Wien - Unterheiligenstädter Kirche, Innenansicht (cropped).JPG
Döbling (Wien) - Unterheiligenstädter Pfarrkirche.JPG
Orgelbauer: Gebr. Reil
Baujahr: 1974 für die Aufbahrungshalle Apeldoorn
Geschichte der Orgel: 1853 Ursprung des Pfeifenwerks als Naber-Orgel

1974 Orgelneubau durch Gebr. Reil mit Pfeifenwerk der Naber-Orgel

2001 Erweiterung um ein Pedal durch Gebr. Reil

2021 Abbau aus Apeldoorn/NL und Wiederaufbau in Wien durch Flentrop - mit Neuintonation

Umbauten: 2021 Umsetzung durch Flentrop
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 18
Manuale: 2, C-g3
Pedal: C-f'
Spielhilfen, Koppeln: Manuaalkoppel (II/I), I/P, II/P, Tremulant




Disposition

I Hauptwerk II Oberwerk Pedal

Quintadeen 16'

Praestant 8'

Holpijp 8'

Octaaf 4'

Fluit 4'

Quint 3'

Terts 13/5' (Disk.)

Mixtur 4-6fach

Trompet 8'

Gedekt 8'

Praestant 4'

Flute d'amour 4'

Woudfluit 2'

Clarinet 8'

Subbas 16'

Octaaf 8'

Fagot 16'



Bibliographie

Anmerkungen: Quelle: Singende Kirche 1/2022

Bei diesem Instrument handelt es sich um eine gebrauchte Orgel aus Apeldoorn/Niederlande aus einer Aufbahrungshalle, deren Pfeifenwerk aus der Naber-Orgel (Bj. 1853) stammt. 1974 baute die Fa. Reil mit dem gebrauchten Pfeifenwerk der Naber-Orgel eine neue Orgel, die 2001 um ein Pedal erweitert wurde. Da für die Aufbahrungshalle Apeldoorn eine neue Orgel errichtet wurde, wurde dieses Instrument von Flentrop abgebaut, nach Wien transferiert und klanglich an den neuen Kirchenraum/Wien angepasst.

Weblinks: Bericht in Lokalpresse