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Prospekt Gollini-Orgel
Detailansicht Spielschrank
Orgelbauer: Herbert Gollini, Wien
Baujahr: 1980/81
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 28
Manuale: 2, C-g3
Pedal: 30 Töne, C-f'
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln II/I, I/P, II/P



Disposition

I Hauptwerk II Rückpositiv Pedal
Quintadena 16'

Prinzipal 8'

Hohlflöte 8'

Salicional 8'

Octav 4'

Flöte 4'

Superoktav 2'

Mixtur 4fach 11/3'

Cimbel 2fach 1/2'

Trompete 8'

Gedackt 8'

Praestant 4'

Rohrflöte 4'

Sesquialtera II

Octave 2'

Blockflöte 2'

Nasard 11/3'

Scharff 3f.

Krummhorn 8'

Principal 16'

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Gedecktbaß 8'

Choralbaß 4'

Rauschpfeife III 2'

Posaune 16'

Trompete 8'

Schalmei 4'



Bibliographie

Anmerkungen: Das in historisierendem Stil gehaltene Sakralgebäude ist die erste Eisenbetonkirche Österreichs.

Als Herbert Gollini in den Jahren 1980/81 eine neue, 1842 Pfeifen zählende Orgel mit 29 Registern auf zwei Manualen und Pedal errichtete, konnten 19 Register der Panhuber-Orgel wiederverwendet werden, die restlichen 10 Register wurden neu gefertigt. 2002 entschloss sich die Pfarre, die Orgel einer Renovierung zu unterziehen und betraute Achim Reichmann mit der Durchführung derselben.