Wien/Inzersdorf, St. Nikolaus
Adresse: A-1230 Wien/Inzersdorf, Österreich
Gebäude: röm.-kath. Pfarrkirche St. Nikolaus
| Orgelbauer: | Johannes Rohlf |
| Baujahr: | 2016 |
| Geschichte der Orgel: | von ursprüngl. Orgel nur das Positiv erhalten (Schäden im 2. Weltkrieg) |
| Temperatur (Stimmung): | nach Werckmeister 1691 modifiziert |
| Windladen: | Schleifladen |
| Spieltraktur: | mechanisch |
| Registertraktur: | mechanisch |
| Registeranzahl: | 16 |
| Manuale: | 2, C-f3 |
| Pedal: | C-f1 |
| Spielhilfen, Koppeln: | I-II, Pedalkoppel I und II, Kanaltremulant für II, Cymbelstern |
Disposition
| I Rückpositiv (C-f'") | II Hauptwerk | Pedal |
Doppelflöte 8' (alt) Prästant 4' (alt) Flöte 4' (alt) Nasard 2 2/3' Hohlflöte 2' (alt) Octave 2' Mixtur II 11/3' Cornamuse 8' (enge frz. Tromp.) |
Bourdon 16' Principal 8' Gedackt 8' Octave 4' Flöte 4' |
Bibliographie
| Anmerkungen: | Im II. Weltkrieg wurde die ursprüngliche Orgel so schwer beschädigt, dass nur noch das Rückpositiv übrig blieb. Dieses wurde zunächst notdürftig repariert und spielbar gemacht.
Der Zubau eines neuen Hauptwerks und Pedals wurde oft angedacht, jedoch zunächst nicht realisiert. So galt es, ein histor. Rückpositiv mit einem neuen Hauptwerk und Pedal zu verbinden. Das aus verschiedenen Quellen stammende Rückpositiv wurde restauriert und die Mixtur in das Hauptwerk versetzt. |
| Weblinks: | Quelle: Zeitschrift "Singende Kirche" 4/2016, S. 278 |