Uhlstädt-Kirchhasel/Großkochberg, St. Michael

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Orgel von Carl Loesche in Großkochberg
Raumansicht
Orgelbauer: Carl Loesche, Reschwitz
Baujahr: 1874–75
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde 1874–75 erbaut. Sie erfuhr einen Umbau durch die Firma Heinze im Jahr 1955.

Momentan (2024) wird sie durch Orgelbauer Andreas Rösel aus Saalfeld restauriert.

Umbauten: 1955 klangliche Veränderungen durch Fa. Heinze (Stadtilm)
Stimmtonhöhe: a' = 430,5 Hz bei 10,8 °C
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 12
Manuale: 2, Umfang: C–f3
Pedal: C–d1
Spielhilfen, Koppeln: HW/P; OW/HW; Sperrventile für jedes Werk



Disposition 2022

I Hauptwerk II Oberwerk Pedal
Principal 8'

Gedackt 8'

Octave 4'

Rohrflöte 4' [1]

Octave 2'

Sesquialtera 2fach [2]

Mixtur 3fach 2'

Gedackt 8' [3]

Flauto traverso 4'

Nachthorn 2' [4]

Subbaß 16'

Violonbaß 8'


Anmerkungen
  1. nicht original, urspr. Viola di Gamba 8'
  2. nicht original, urspr. Bordun 16'
  3. nicht original, urspr. Salicional oder Aeoline 8'
  4. nicht original, urspr. Salicional oder Aeoline 8'




Bibliographie

Literatur: Hartmut Haupt: Orgeln im Bezirk Gera – Eine Übersicht über die Orgellandschaft Ostthüringen. Rat des Bezirkes Gera, Abt. Kultur, Gera 1989

Uwe Pape (Hrsg.): Lexikon norddeutscher Orgelbauer, Band 1: Thüringen und Umgebung. Pape Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-921140-86-4, S. 184

Weblinks: Homepage des Kirchenkreises

Die Kirche auf Wikipedia

Eintrag auf orgbase.nl

Zeitungsartikel (Paywall): Großkochbergs Königin braucht eine Kur


Videos

Robert Führer - Andante in G-Dur op. 271, 1 / Tobias0815:


Wolf-G. Leidel