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Tuntenhausen Prospekt.jpg
Gehäuse: Johann Andreas Fux, Donauwörth aus 1749
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 24
Manuale: 2, C-f3
Pedal: C-d'
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P



Disposition

I Hauptwerk II Unterwerk Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Flaut major 8'

Gamba 8'

Biffaro 8'

Octav 4'

Flaut minor 4'

Quinte 22/3'

Superoctav 2'

Terz 13/5'

Mixtur 4fach 2'

Trompete 8'

Copel 8'

Salicional 8'

Spitzflaut 4'

Nasard 22/3'

Doublette 2'

Terz 13/5'

Vox Humana 8'

Tremulant[1]

Violonbaß 16'

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Superoctavbaß 4'

Posaunbaß 16'



Bibliographie

Anmerkungen: Die ursprünglich barocke Orgel wurde 1903 durch ein pneumatisches Instrument von Josef Hackl ersetzt. 1953 Umbau durch Fa. Schwenk und Wappmannsberger und Erweiterung um ein an der nördlichen Seitenwand plaziertes Werk. Zudem wurde das alte Gehäuse um 40 cm zur Wand verkürzt. Nach jahrelanger Störanfälligkeit entschloss man sich zu einem Neubau.

Orgelweihe 24. November 2019

Weblinks: Bericht Orgelbau Linder
  1. Kanaltremulant