Ternitz/Dunkelstein, St. Petrus und Paulus: Unterschied zwischen den Versionen

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Barocker Saalbau über mittelalterlichem Vorgängerbau, ab 1992 Reste des mittelalterlichen Friedhof ergraben, 1160 erstmals urkundlich erwähnt. Errichtet über den Resten der Ruine der Burg Dunkelstein. Familiengruft und Patronatskirche der Grafen Hoyos-Sprinzenstein.
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Barocker Saalbau über mittelalterlichem Vorgängerbau, ab 1992 Reste des mittelalterlichen Friedhof ergraben, 1160 erstmals urkundlich erwähnt. Errichtet über den Resten der Ruine der Burg Dunkelstein. Familiengruft und ehemalige Patronatskirche der Grafen Hoyos-Sprinzenstein. Auf dem Orgelgehäuse ist die Jahreszahl 1875 zu lesen.
 
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Version vom 10. Dezember 2022, 14:50 Uhr


Franz Ullmann aus 1875
Dunkelstein Spieltisch2.jpg
Ternitz Dunkelstein Register links.jpg
C-h° chromatisch
Orgelbauer: Franz Ullmann, Wien
Baujahr: 1875
Geschichte der Orgel: 2014 Reinigung Walcker-Mayer, Guntramsdorf
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1, C-f3
Pedal: C-H (chromatisch)
Spielhilfen, Koppeln: Pedalkoppel





Disposition

Manual Pedal
Gedeckt 8'

Salizional 8'

Prinzipal 4'

Spitzflöte 4'

Oktav 2'

Subbass 16'




Bibliographie

Anmerkungen: eigene Sichtung

Barocker Saalbau über mittelalterlichem Vorgängerbau, ab 1992 Reste des mittelalterlichen Friedhof ergraben, 1160 erstmals urkundlich erwähnt. Errichtet über den Resten der Ruine der Burg Dunkelstein. Familiengruft und ehemalige Patronatskirche der Grafen Hoyos-Sprinzenstein. Auf dem Orgelgehäuse ist die Jahreszahl 1875 zu lesen.

Weblinks: Pfarrexpositur Dunkelstein