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Prospekt
Osmond-Orgel
Orgelbauer: George Osmond (Taunton, Großbritannien)
Baujahr: 1940
Geschichte der Orgel: 2013 - Abbau der Orgel am ursprünglichen Aufstellungsort im südenglischen Torquay

2014 - Umsetzung nach Templin als Ersatz für ein verkauftes Sauer-Serienpositiv, Wiederaufbau der Orgel durch Kantor Helge Pfläging

Umbauten: 2014 - Bau eines neuen Rollpodestes im Zuge der Umsetzung nach Templin

2015 - Entfernung des originalen externen Gebläses und Einbau eines neuen Gebläses innerhalb der Orgel auf Verlangen der zuständigen Denkmalschutzbehörde, ein bei dieser Gelegenheit zusätzlich eingebautes Register (Oboe 8' auf elektrischer Einzeltonlade) ist mittlerweile wieder entfernt worden

Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1, C - g3





Manual

Subbass 16' (F-c1)

Open Diapason 8' (ab F)

Lieblich Gedacht 8' (im Schwellkasten)

Salicional 8' (im Schwellkasten)

Voix celeste 8' (ab c0, im Schwellkasten)

Gemshorn 4' (im Schwellkasten)



Bibliographie

Weblinks: Website der Kirchengemeinde

Kantorei Templin

Facebook-Seite der Kantorei Templin

Orgelbeschreibung auf orgbase.nl