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Orgelbauer: Gebrüder Link
Baujahr: 1941 op.776
Geschichte der Orgel: Es handelt sich um die ursprüngliche Hausorgel für die Familie der Giengener Teddybären-Fabrik Steiff. Die Orgel diente auch als Übungsinstrument für den späteren Stiftskirchenmusikdirektor Gerhard Steiff (1937-2011), dem Großneffen der Margarete Steiff. Das Instrument wurde schließlich der Kirchengemeinde vermacht und in das ev. Geimeindehaus als Übeinstrument für Theologiestudenten übertragen.
Windladen: Kastenlade
Spieltraktur: elektrisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 4 (20) (= 288 Pfeifen)
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: Generalschweller, Anlasser, Voltmeter




Disposition

I. Manual II. Manual Pedal
Flöte 8' (A)

Salicional 8' (B)

Principal 4' (C)

Flöte 4' (A)

Quint 22/3' (D)

Oktav 2' (C)

Terz 13/5' (D)

Quint 11/3' (D)

Flöte 8' (A)

Salicional 8' (B)

Flöte 4' (A)

Salicet 4' (B)

Nasat 22/3' (D)

Waldflöte 2' (A)

Gedecktbaß 16' (A)

Flötbass 8' (A)

Salicetbass 8' (B)

Choralbass 4' (C)

Flöte 4' (A)

Principal 2' (C)


Aufbau des Instruments: Es handelt sich um eine Multiplexorgel, die aus 4 Pfeifenreihen 20 Register generiert. Die gesamte Orgel ist schwellbar. Die Reihen sind wie folgt:



Pfeifenreihen

(A) Gedeckt/Flöte 16'-8'-4'-2' .....90 Pfeifen

(B) Prinzipal/Oktave 4'-2' ...........66 Pfeifen

(C) Salicional/Salicet 8'- 4' .........66 Pfeifen

(D) Quinte/Terz 22/3'-11/3'-13/5'.. 66 Pfeifen




Bibliographie

Weblinks: Beschreibung auf orgbase.nl