St. Pölten, Dom

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St. Pölten Dom Orgel Prospekt.JPG
Orgelbauer: Metzler Orgelbau
Baujahr: 1973
Gehäuse: 1722, Johann Ignaz Egedacher
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 36
Manuale: 3, C-f3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln I/II, I/III als Zug; I/P, III/PED als Tritt; Plenum-Tritt für HW + PED, Pedalzungen 16' + 8' an/ab als Tritt



Disposition

I. Hauptwerk II. Positiv III. Schwellwerk Pedal
Quintade 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Octave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 22/3'

Octave 2'

Gemshorn 2'

Mixtur IV

Cimbel III

Dulcian 8'

Holzgedackt 8'

Gedacktflöte 4'

Principal 2'

Larigot 11/3'

Octave 1'

Sesquialtera II

Bordun 16'

Viola 8'

Gedackt 8'

Octave 4'

Spitzflöte 4'

Nasat 22/3'

Doublette 2'

Terz 13/5'

Mixtur IV

Trompete 8'

Vox Humana 8'

Tremulant

Principal 16'

Subbass 16'

Octave 8'

Octave 4'

Mixtur IV

Posaune 16'

Trompete 8'

Trompete 4'



Bibliographie

Anmerkungen: Hauptwerk (I) und Positiv (II) befinden sich im großen Brüstungsgehäuse, das Schwellwerk (III) in einem eigenen Gehäuse an der Rückwand der Empore. Die Pfeifen des Pedals stehen in den seitlichen Türmen des Gehäuses. Die Züge für HW, Ped und Koppeln sind links vom Spieler, die für SW und Pos sowie die Pedalkoppeltritte rechts vom Spieler angeordnet.

Quelle: Forer, Orgeln in Österreich

Weblinks: Orgelbeschreibung