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|UMBAU =
|GEHÄUSE =
|GESCHICHTE = Die Geschichte der Orgeln in St. Antonius beginnt in Mönchengladbach - RheindalenRheindahlen. <br> 1910 wird die Orgel aus [[Mönchengladbach/Rheindahlen, St. Helena (Hauptorgel) | St. Helena]] gekauft. <br> 1910 erweitert Gerhard Peekel, Düsseldorf die gekaufte Orgel auf III + P / 45 (siehe unten). <br> Zwischen 1910 und 1944 wird die Orgel wohl umgebaut, da die im Meldebogen 1945 mitgeteilte Disposition vor allem im Hauptwerk
Veränderungen aufweist und die Orgel auf III + P/ 47 vergrößert wurde (siehe unten) . <br> 1955 Neubau durch Romanus Seifert &Sohn, Kevelaer. <br> 1985 / 1986 Umbau durch Will Peter Köln, der im wesentlichen darin besteht, dass der Freipfeifenprospekt durch ein geschlossenes Gehäuse ersetzt wird. Der Spieltisch erhält einen Lochkartensetzer. (siehe unten). <br> 2016 Neubau durch die Werkstätte für Orgelbau Mühleisen, Leonberg, wobei allerding bisheriges Pfeifenmaterial wiederverwendet wird. Mit diesem Neubau wird auch ein neues Konzept für die gesamte Orgelanlage der Kirche erstellt, die in Zukunft von 2 gleichen Gesamtspieltischen (einer auf der Nordempore, einer im Kirchenschiff) bedient wird und aus der Hauptorgel (der hier beschriebenen), aus Chororgel (2012 ebenfalls von Mühleisen gebaut, siehe oben unter „Weitere Orgeln“) und aus einem Fernwerk in der Kuppel der Vierung (siehe ebenfalls oben unter „Weitere Orgeln“) besteht.
|STIMMTONHÖHE =
[[Kategorie:Nordrhein-Westfalen]]
[[Kategorie:Peekel, Gerhard]]
[[Kategorie:]]
[[Kategorie:Peter, Willi]]
[[Kategorie:Seifert, Romanus & Sohn]]
== Seifert - Orgel 1955 ==
1.559

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