Müglitztal/Weesenstein, Schloßkapelle: Unterschied zwischen den Versionen

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Ursprünglich beherbergte die Kapelle eine kleine Schlossgemeinde und stand auch protestantischen Gästen des Hauses offen. König Johann von Sachsen, der sich selbst um 1850 eine kleine katholische Kapelle im ehemaligen Waschhaus einrichten ließ, öffnete die Schlosskapelle 1870 den Weesensteiner Dorfbewohnern als Pfarrkirche. Heute gehört die Schlosskapelle zum Pfarrbezirk Burkhardswalde. Es finden regelmäßig Andachten und Konzerte statt.
Ursprünglich beherbergte die Kapelle eine kleine Schlossgemeinde und stand auch protestantischen Gästen des Hauses offen. König Johann von Sachsen, der sich selbst um 1850 eine kleine katholische Kapelle im ehemaligen Waschhaus einrichten ließ, öffnete die Schlosskapelle 1870 den Weesensteiner Dorfbewohnern als Pfarrkirche. Heute gehört die Schlosskapelle zum Pfarrbezirk Burkhardswalde. Es finden regelmäßig Andachten und Konzerte statt.


Die Orgel in der Schloßkapelle Weesenstein wurde 1741 durch den Gottfried Silbermann Schüler Johann Tobias Dressel (1687-1758) aus Buchholz mit 16 Registern auf 2 Manualen und Pedal erbaut. Den Orgelprospekt schuf der Bildhauer Balthasar Saltzmann
Die Orgel in der Schloßkapelle Weesenstein wurde 1741 durch Johann Tobias Dressel (1687-1758) aus Buchholz mit 16 Registern auf 2 Manualen und Pedal erbaut. Den Orgelprospekt schuf der Bildhauer Balthasar Saltzmann
1843 nach (Oehme) oder später erfolgte eine Überarbeitung der Orgel durch einen unbekannten Orgelbauer, dabei wurde die ursprüngliche Disposition verändert.
1843 nach (Oehme) oder später erfolgte eine Überarbeitung der Orgel durch einen unbekannten Orgelbauer, dabei wurde die ursprüngliche Disposition verändert.


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