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Bearbeitungen
(Zusammensetzung Octave 1-4f. 4' ergänzt) |
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Dulciana 8′ | Dulciana 8′ | ||
Octave I-IV 4′<ref>nach den Angaben im Opusbuch 1-4fach, auch sind hier insgesamt 144 Pfeifen angegeben: 12 aus Zink und 132 aus 75%-igem Zinn. Die Zusammensetzung konnte bei einem ersten Besuch des Instruments am 15. März 2026 noch nicht abschließend geklärt werden. Im Opusbuch | Octave I-IV 4′<ref>nach den Angaben im Opusbuch 1-4fach, auch sind hier insgesamt 144 Pfeifen angegeben: 12 aus Zink und 132 aus 75%-igem Zinn. Die Zusammensetzung konnte bei einem ersten Besuch des Instruments am 15. März 2026 noch nicht abschließend geklärt werden. Im Opusbuch sind auf der Seite 173 zwar Eintragungen zur Zusammensetzung sichtbar, jedoch ist die Schriftstärke so dünn bzw. schwach, dass der Aufbau des Registers nicht erkennbar ist. Das Register beginnt bei C als 4', weitere Chöre treten bei h<sup>0</sup> und gis<sup>2</sup> hinzu, bei letztem Punkt auch ein 8'. Die Sichtung der Opusbücher Nr. 30 und 31 durch den User jrbecker ergab, dass dieses Register von Walcker seinerzeit häufig in kleinere Orgeln eingebaut wurde, vier Beispiele sind: <br> | ||
* op. 2190 (Roxheim/Pfalz, ev. Kirche, abgeliefert 18.02.1928, Opusbuch Nr. 30, S. 514ff.),<br> | * op. 2190 (Roxheim/Pfalz, ev. Kirche, abgeliefert 18.02.1928, Opusbuch Nr. 30, S. 514ff.),<br> | ||
* op. 2199 (Bergen/Norwegen, Fana Kirche, abgeliefert 1928, Opusbuch Nr. 31, S. 8ff.),<br> | * op. 2199 (Bergen/Norwegen, Fana Kirche, abgeliefert 1928, Opusbuch Nr. 31, S. 8ff.),<br> | ||
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Bei all diesen Orgeln ist der Aufbau des Registers identisch und zudem in den Opusbüchern gut lesbar, daher ist davon auszugehen, dass auch hier in Krumbach die Zusammensetzung wie in diesen vier weiteren Beispielen ist: C: 4', h<sup>0</sup> 4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′, dis<sup>1</sup>: 4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′+2', fis<sup>1</sup>: 4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′+2'+1 <sup>1</sup>/<Sub>3</Sub>′, gis<sup>2</sup>: 8'+4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′+2'</ref> | Bei all diesen Orgeln ist der Aufbau des Registers identisch und zudem in den Opusbüchern gut lesbar, daher ist davon auszugehen, dass auch hier in Krumbach die Zusammensetzung wie in diesen vier weiteren Beispielen ist: C: 4', h<sup>0</sup> 4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′, dis<sup>1</sup>: 4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′+2', fis<sup>1</sup>: 4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′+2'+1 <sup>1</sup>/<Sub>3</Sub>′, gis<sup>2</sup>: 8'+4'+2 <sup>2</sup>/<Sub>3</Sub>′+2'</ref> | ||
|WERK 2 = II. Manual<ref>ursprünglich schwellbar, Schwelltritt im Spieltisch wurde ausgebaut, wahrscheinlich auch die Jalousien.</ref> | |WERK 2 = II. Manual<ref>ursprünglich schwellbar, Schwelltritt im Spieltisch wurde ausgebaut, wahrscheinlich auch die Jalousien.</ref> | ||
|REGISTER WERK 2 =Hornflöte 8'<ref name="ausg">ausgebaut bis g<sup>4</sup></ref> | |REGISTER WERK 2 =Hornflöte 8'<ref name="ausg">ursprünglich ausgebaut bis g<sup>4</sup></ref> | ||
Salicional 8′<ref name="ausg"></ref> | Salicional 8′<ref name="ausg"></ref> | ||