Bree, Klooster van Gerkenberg: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      ='''1925-26'''  
|GESCHICHTE      ='''1925-26'''  


'''14. September 1924:'''Kostenvoranschlag für ein Orgelgebläse
'''20. Februar 1924:''' Es liegt ein Angebot für den Bau einer Orgel für die ehrwürdigen Karmelitenpatres in Bree vor. Die Orgel soll rechts und links neben dem Fenster angeordnet werden. Vorgesehen sind insgesamt 17 Register, davon 4 im Pedal, 5 im Grand Orgue und 8 im Récit Expressif, auf pneumatischen Kegelladen.
Der Spieltisch soll mit Blick in den Kirchenraum zwischen den beiden Orgelgehäusen platziert werden und ist mit einer Kombination (Tutti) sowie Koppeln (Tirasse G.O., Tirasse Récit, Copula II–I, Octaves Graves II–I, Octaves Aiguës II–I) ausgestattet.


'''17. September 1924:'''Vertragsschluss für den Bau der Orgel. Die Kosten für den Bau der Prospektpfeifen übernahmen Pater Cyrille und Frau De Ceuleman.
'''15. März 1924:'''Kostenvoranschlag für den Bau einer Orgel in der Kirche der ehrwürdigen Karmelitenpatres in Bree. & Anhang an Pater Augustin für eine Vereinbarung über die Bezahlung.  


'''6. August 1926:'''Einweihung der Orgel durch Pater Cyrille
'''14 - 15. September 1924:'''Kostenvoranschlag für ein Orgelgebläse der Firma Meidinger aus Basel/CH.


'''09. Mai 1929:'''Erweiterungsbestrebungen der Orgel.
'''17. September 1924:'''Vertragsschluss für den Bau der Orgel. Die Kosten für den Bau der Prospektpfeifen übernahmen Pater Cyrille und Herr De Ceuleman. Den Rest der Kosten übernimmt die Stadt Bree als Geschenk. Es ist ebenfalls eine Spende, einer wohlhabenden Familie aus Bree verzeichnet.  


'''1951:'''Ersatz der abgeknickten Becher (C–fis') der Trompete sowie zweier Becher der kompletten Basslage der Oboe 8’ durch Zinkbecher (zuvor nur C–H aus Zink); zudem Verlegung der ersten Oktave des Subbasses (C–H) in das linke Orgelgehäuse.
'''5. August 1926:'''Festliche Einweihung der Orgel durch Pater Cyrille.


'''1973:'''Restauration des Orgelwerks durch Stevens, danach veranstaltet das Kloster bis zur Schließung die Orgelwochen (in der ersten und letzten Mai Woche).
'''09. Mai 1929:''' Brief an Stevens über eine Erweiterung der Orgel um insgesamt acht Register (4 im Récit, 3 im Grand Orgue und eines im Pedal). Aufgrund fehlender finanzieller Mittel sowie unzureichender Platzverhältnisse konnte dieses Vorhaben jedoch nicht realisiert werden.
 
'''1970er Jahre:''' Die Orgel wurde von Stevens restauriert. Danach führten die Missionare des Heiligen Herzens, die ab 1969 ein Besinnungszentrum eingerichtet hatten und zuvor ab 1927 das Gelände zu einem Studienhaus für Philosophie umfunktioniert hatten, bis zur Schließung im Jahre 2001 regelmäßig Orgelwochen ein, jeweils in der ersten und letzten Maiwoche.


'''1981:'''Die letzten Instandhaltungsmaßnahmen sind mit dem Austausch der Membranen und der Überarbeitung der pneumatischen Relaissteuerungen zu datieren.
'''1981:'''Die letzten Instandhaltungsmaßnahmen sind mit dem Austausch der Membranen und der Überarbeitung der pneumatischen Relaissteuerungen zu datieren.
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[[Kategorie:Flandern]]
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[[Kategorie:Halfmann, Jonah]]
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[[Kategorie:Stevens, Jos]]
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