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|GESCHICHTE = Gemäß dem Walcker-Opusbuch (s. unten) wurde die Orgel am 12.04.1928 bestellt, als Lieferzeit ist "bis Oktober 1928" genannt, als Ablieferungstermin ist der 30.11.1928 eingetragen. Die Orgel verfügte demnach von Anfang an über ein "Walcker'sches Orgelgebläse "Aeolus" mit Drehstrommotor/3 Phasen, 220 | |GESCHICHTE = Gemäß dem Walcker-Opusbuch (s. unten) wurde die Orgel am 12.04.1928 bestellt, als Lieferzeit ist "bis Oktober 1928" genannt, als Ablieferungstermin ist der 30.11.1928 eingetragen. Die Orgel verfügte demnach von Anfang an über ein "Walcker'sches Orgelgebläse "Aeolus" mit Drehstrommotor/3 Phasen, 220 Volt, 50 Perioden für die ganze Orgel. Hierzu eine Schöpfer- und Tretvorrichtung." | ||
Bemerkenswert für die Bauzeit des Instrumentes ist, dass keine einzige Pfeife mit einer 40%igen Zinnlegierung verbaut wurde, sondern alle kleineren Zinnpfeifen (525 St.) in einer 75%igen Legierung geliefert wurden. 105 Pfeifen sind aus Holz, 84 aus Zink. | Bemerkenswert für die Bauzeit des Instrumentes ist, dass keine einzige Pfeife mit einer 40%igen Zinnlegierung verbaut wurde, sondern alle kleineren Zinnpfeifen (525 St.) in einer 75%igen Legierung geliefert wurden. 105 Pfeifen sind aus Holz, 84 aus Zink. | ||