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|GESCHICHTE = Neubau 1982 (Firmenschild mit Jahreszahl am Spieltisch). 2000 Revision und Ausreinigung durch Mathis Orgelbau, dabei | |GESCHICHTE = Neubau 1982 (Firmenschild mit Jahreszahl am Spieltisch). 2000 Revision und Ausreinigung durch Mathis Orgelbau, dabei wurde der höchste Chor des Plein jeu im Schwellwerk stummgesteckt. Ab Anfang 2026 wird Mathis Orgelbau eine Ausreinigung und umfassende technische Revision der Orgel durchführen. | ||
|STIMMTONHÖHE = a<sup>1</sup> = 440 Hz | |STIMMTONHÖHE = a<sup>1</sup> = 440 Hz | ||
|TEMPERATUR = gleichstufig | |TEMPERATUR = gleichstufig | ||
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|UMBAU = 1932 Abbau der Orgel im Rahmen der Umbaus der Kirche 1932–1933. Beim Wiedereinbau 1933 Erweiterung durch ein Rückpositiv mit sieben Registern (spielbar vom II. Manual) auf insgesamt 57 Register. Die Disposition des Kuhn-Rückpositivs von 1933 in St. Nikolaus war identisch mit dem Rückpositiv der 1932 ebenfalls von Kuhn erbauten Orgel in der reformierten Kirche in Wangen an der Aare (Kanton Bern).<ref>[https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/106770.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn.]</ref> | |UMBAU = 1932 Abbau der Orgel im Rahmen der Umbaus der Kirche 1932–1933. Beim Wiedereinbau 1933 Erweiterung durch ein Rückpositiv mit sieben Registern (spielbar vom II. Manual) auf insgesamt 57 Register. Die Disposition des Kuhn-Rückpositivs von 1933 in St. Nikolaus war identisch mit dem Rückpositiv der 1932 ebenfalls von Kuhn erbauten Orgel in der reformierten Kirche in Wangen an der Aare (Kanton Bern).<ref>[https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/106770.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn.]</ref> | ||
|GEHÄUSE = | |GEHÄUSE = | ||
|GESCHICHTE = 1925 Neubau durch Orgelbau Kuhn | |GESCHICHTE = 1925 Neubau durch Orgelbau Kuhn mit 50 Registern (11 Verlängerungen und Transmissionen), unter Verwendung von Pfeifenwerk aus dem Vorgängerinstrument (II/24) von Martin Braun, Hofen bei Spaichingen (D) von 1866. Das III. Manual wurde als schwellbares Fernwerk über dem Gewölbe aufgestellt, ebenso wie das Gebläse für die Orgel. 1933 Erweiterung auf 57 Register. Zu Beginn der Kirchenrenovation 1981 wurde die Orgel abgetragen und durch ein neues Instrument von Mathis Orgelbau, Näfels (CH) ersetzt. Pfeifenmaterial aus der Martin Braun-Orgel von 1866 übernahm zum Teil Mathis Orgelbau in den Lagerbestand (für künftige Arbeiten an bestehenden Braun-Orgeln); weiteres Pfeifenmaterial der Kuhn-Orgel wurde im Kirchturm von St. Nikolaus eingelagert. Sechs Register der Kuhn-Orgel, darunter ein Register von Martin Braun (1866; Doublette 2' aus dem II. Manual der Kuhn-Orgel von 1925), wurden 1985 von Lifart Orgelbau AG (Emmen LU) für den Orgelneubau in der katholischen Kirche St. Johannes der Täufer in Tobel TG verwendet. | ||
|STIMMTONHÖHE = a<sup>1</sup> = 440 Hz | |STIMMTONHÖHE = a<sup>1</sup> = 440 Hz | ||
|TEMPERATUR = gleichstufig | |TEMPERATUR = gleichstufig | ||
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Nasard 2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>’ | Nasard 2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>’ | ||
Doublette 2’<ref>Register von Braun (1866); 1985 von Orgelbau Lifart beim Orgelneubau in Tobel übernommen.</ref> | Doublette 2’<ref>Register von Martin Braun (1866); 1985 von Orgelbau Lifart beim Orgelneubau in Tobel übernommen.</ref> | ||
Mixtur IV 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>’ | Mixtur IV 1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>’ | ||
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