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|ERBAUER = Orgelbau Kuhn AG, Männedorf (CH) | |ERBAUER = Orgelbau Kuhn AG, Männedorf (CH) | ||
|BAUJAHR = 1925 | |BAUJAHR = 1925 | ||
|UMBAU = 1932 Abbau der Orgel im Rahmen der Umbaus der Kirche 1932–1933. Beim Wiedereinbau 1933 Erweiterung durch ein Rückpositiv mit sieben Registern (spielbar vom II. Manual) auf insgesamt 57 Register. Die Disposition des Rückpositivs in St. Nikolaus | |UMBAU = 1932 Abbau der Orgel im Rahmen der Umbaus der Kirche 1932–1933. Beim Wiedereinbau 1933 Erweiterung durch ein Rückpositiv mit sieben Registern (spielbar vom II. Manual) auf insgesamt 57 Register. Die Disposition des Kuhn-Rückpositivs von 1933 in St. Nikolaus war identisch mit dem Rückpositiv der 1932 ebenfalls von Kuhn erbauten Orgel in der reformierten Kirche in Wangen an der Aare (Kanton Bern).<ref>[https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/106770.html Eintrag auf der Website von Orgelbau Kuhn.]</ref> | ||
|GEHÄUSE = | |GEHÄUSE = | ||
|GESCHICHTE = 1925 Neubau durch Orgelbau Kuhn AG mit 50 Registern (11 Verlängerungen und Transmissionen), unter Verwendung von Pfeifenwerk aus der Orgel von Joseph Braun, Spaichingen (D) von 1866. Das III. Manual wurde als schwellbares Fernwerk über dem Gewölbe aufgestellt, ebenso wie das Gebläse für die Orgel. 1933 Erweiterung auf 57 Register. Zu Beginn der Kirchenrenovation 1981 wurde die Orgel abgetragen und durch ein neues Instrument von Mathis ersetzt. Pfeifenmaterial aus der Braun-Orgel von 1866 wurde zum Teil von Metzler Orgelbau (Dietikon) übernommen; weiteres Pfeifenmaterial der Kuhn-Orgel wurde im Kirchturm von St. Nikolaus eingelagert. Sechs Register der Kuhn-Orgel, darunter ein Register von Braun (1866; Doublette 2' aus dem II. Manual der Kuhn-Orgel von 1925), wurden 1985 von Lifart Orgelbau AG (Emmen LU) für den Orgelneubau in der katholischen Kirche St. Johannes der Täufer in Tobel TG verwendet. | |GESCHICHTE = 1925 Neubau durch Orgelbau Kuhn AG mit 50 Registern (11 Verlängerungen und Transmissionen), unter Verwendung von Pfeifenwerk aus der Orgel von Joseph Braun, Spaichingen (D) von 1866. Das III. Manual wurde als schwellbares Fernwerk über dem Gewölbe aufgestellt, ebenso wie das Gebläse für die Orgel. 1933 Erweiterung auf 57 Register. Zu Beginn der Kirchenrenovation 1981 wurde die Orgel abgetragen und durch ein neues Instrument von Mathis ersetzt. Pfeifenmaterial aus der Braun-Orgel von 1866 wurde zum Teil von Metzler Orgelbau (Dietikon) übernommen; weiteres Pfeifenmaterial der Kuhn-Orgel wurde im Kirchturm von St. Nikolaus eingelagert. Sechs Register der Kuhn-Orgel, darunter ein Register von Braun (1866; Doublette 2' aus dem II. Manual der Kuhn-Orgel von 1925), wurden 1985 von Lifart Orgelbau AG (Emmen LU) für den Orgelneubau in der katholischen Kirche St. Johannes der Täufer in Tobel TG verwendet. | ||
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