Elmstein, Mariä Heimsuchung: Unterschied zwischen den Versionen

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|GEHÄUSE        = barockes Gehäuse eines unbekannten Erbauers <ref>Nach Lit. [2] und [3] könnte das Gehäuse um 1710 erbaut sein, hypothetisch kommt Johann Conradt Göbel aus Neustadt als Erbauer in Betracht (siehe Lit. [3]). Es ist denkbar, dass eine gebrauchte Orgel Anfang des 19. Jh. nach Elmstein kam.</ref>
|GEHÄUSE        = barockes Gehäuse eines unbekannten Erbauers <ref>Nach Lit. [2] und [3] könnte das Gehäuse um 1710 erbaut sein, hypothetisch kommt Johann Conradt Göbel aus Neustadt als Erbauer in Betracht (siehe Lit. [3]). Es ist denkbar, dass eine gebrauchte Orgel Anfang des 19. Jh. nach Elmstein kam.</ref>
|GESCHICHTE      = Zur Entstehung des Vorgängerinstruments und des erhaltenen Gehäuses ist nichts bekannt. Erstmals ist die Orgel in Elmstein um 1836 belegt.
|GESCHICHTE      = Zur Entstehung des Vorgängerinstruments und des erhaltenen Gehäuses ist nichts bekannt. Erstmals ist eine Orgel in Elmstein um 1836 belegt.<br>
 
1887 Orgelneubau im alten Gehäuse durch Hermann Schlimbach nach Gutachten von Wilhelm Metz (Speyer) von 1885<br>
 
1917 wurden die Prospektpfeifen zu Rüstungszwecken beschlagnahmt, jedoch nachträglich von der Ablieferung befreit, da das Alter nicht festgestellt werden konnte <ref>Dies rührt von der Tatsache her, das nach Gutachten von Wilhelm Metz die alten Prospektpfeifen weiterverwendet werden sollten, jedoch von Schlimbach als untauglich befunden und letztlich erneuert wurden.</ref><br>
 
1943 Einbau eines neuen Balgs mit Gebläsemotor durch Paul Sattel (Speyer)<br>


2001/2002 Restaurierung durch Gerhard Kuhn († 2022) aus Esthal
2001/2002 Restaurierung durch Gerhard Kuhn († 2022) aus Esthal
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