Olfen, St. Vitus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Fahrbarer Spieltisch'''
'''Fahrbarer Spieltisch'''


Im Jahr 2024 sollte die Orgel einen durch Herrn Jonah Halfmann umgebauten, jedoch historischen, fahrbaren Spieltisch für den Kirchraum erhalten. Es handelte sich dabei um den ehemaligen Spieltisch der Breil-Orgel der Propsteikirche in Vechta, der zuvor in der Orgel in Brockdorf bis 1994 im Einsatz war. Bei dem Umbau dieses Spieltisches wurden jedoch diverse Holzschäden aufgrund con Feuchtigkeit (Der Spieltisch stand von 1994 bis 2024 in einem Traffoturm in der nähe der Kirche) sowie Holzwurm. Dieser Spieltisch wurde nach langen Überlegen doch nicht verwendet.  
Im Jahr 2024 sollte die Orgel einen historischen, jedoch von Herrn Jonah Halfmann umgebauten und fahrbaren Spieltisch für den Einsatz im Kirchraum erhalten. Es handelte sich um den ehemaligen Spieltisch der Breil-Orgel der Propsteikirche in Vechta, der bis 1994 in der Orgel in Brockdorf verwendet wurde.


Derzeit jedoch wird ebenfalls von Herrn Jonah Halfmann ein 3 Manualiger Spieltisch gebaut. Dieser Spieltisch verfügt über 3 Manuale + Pedal. Die Register werden mitthilfs der Software ,,Hauptwerk'' von Milan Digital Audio gesteuert. Das bedeutet, dass dieser Spieltisch ein sogennanter MIDI- Spieltisch wird. Dadurch werden viele neue Möglichkeiten offen, wie u.A. die hinzufügung eines Digitalen 4. Werkes (II. Man) sowie auch einigen Effektregistern.  
Beim Umbau traten jedoch erhebliche Schäden am Holz zutage, die durch langjährige Feuchtigkeitseinwirkung und Holzwurmbefall entstanden waren – der Spieltisch wurde von 1994 bis 2024 in einem ungenutzten Trafohäuschen nahe der Kirche gelagert. Nach reiflicher Überlegung wurde schließlich von der Wiederverwendung dieses Spieltisches Abstand genommen.
 
Aktuell entsteht unter der Leitung von Herrn Jonah Halfmann ein neuer Spieltisch mit drei Manualen (Klaviaturen des Breil- Spieltisches) und Pedal. Die Steuerung der Register erfolgt über die Software Hauptwerk von Milan Digital Audio. Damit handelt es sich um einen sogenannten MIDI-Spieltisch, der zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet – unter anderem die Ergänzung eines digitalen vierten Werkes (II. Manual) sowie die Integration diverser Effektregister.


Die Disposition an diesem Spieltisch lautet wie folgt:
Die Disposition an diesem Spieltisch lautet wie folgt:
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Tierce 1 3/5'  
Tierce 1 3/5'  
Sesquialter II


Fourniture III  
Fourniture III  


Basson 16'
Clarinette 8'
 
Basson et Hautbois 8'


Voix Humanié 8'
Cromorne 8'




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Flûte octaviante 4'
Flûte octaviante 4'


Praestant 4
Melophoné 4


Flúte Chamineé 4
Flúte Chamineé 4
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Clarinette 8'
Clarinette 8'


Cromorne Dessues 8' *
Voix Humanié 8' *


Clairon 4'
Clairon 4'
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