Marseille, Saint-Vincent-de-Paul: Unterschied zwischen den Versionen

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1912 wurde die Orgel von Merklins Nachfolger ''Michel-Merklin & Kuhn'' restauriert, wobei die Sesquialtera im Positif durch eine Unda Maris ersetzt wurde, und die Cymbale im Récit angepasst wurde. Die Gebläse wurden elektrifiziert.
1912 wurde die Orgel von Merklins Nachfolger ''Michel-Merklin & Kuhn'' restauriert, wobei die Sesquialtera im Positif durch eine Unda Maris ersetzt wurde, und die Cymbale im Récit angepasst wurde. Die Gebläse wurden elektrifiziert.


Mit der Zeit verschlechterte sich der Zustand der Orgel, insbesondere der der elektischen Kontake. Bereits 1929 gab es ein Projekt für neue Spieltische, 1948 dann ein Projekt für eine neue, zweimanualige Orgel mit 18 Registern im Kirchenschiff. 1947 traf der Titularorganist Marcel Prevot die Entscheidung, die Firma Michel-Merklin & Kuhn mit den Arbeiten zu betrauen, die im Folgejahr dann eine Chororgel mit 27 Registern (inkl. extensionen 40 Register) erbauten.
Mit der Zeit verschlechterte sich der Zustand der Orgel, insbesondere der der elektrischen Kontake. Bereits 1929 gab es ein Projekt für neue Spieltische, 1948 dann ein Projekt für eine neue, zweimanualige Orgel mit 18 Registern im Kirchenschiff. 1947 traf der Titularorganist Marcel Prevot die Entscheidung, die Firma Michel-Merklin & Kuhn mit den Arbeiten zu betrauen, die im Folgejahr dann eine Chororgel mit 27 Registern (inkl. extensionen 40 Register) erbauten.


1981 wurde die große Hauptorgel als ''"Monument Historique"'' klassifiziert.
1981 wurde die große Hauptorgel als ''"Monument Historique"'' klassifiziert.
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