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Ettal, Chorsaal des Klosters: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      = Bereits in der Barockzeit befand sich im Chorsaal des Klosters ein kleines, aber feines Werk von 12 Registern, verfertigt von dem Orgelbauer Thoma von Apfeltrang (wohl Aoitrang bei Kaufbeuren). Dieses Werk wurde im Zuge der Säkularisation unter ihrem Schätzwert von 400 fl. nach Bayerniederhofen (zwischen Steingaden und Füssen) verkauft, zu Beginn des 20. Jahrhunderts umgebaut und schließlich durch eine neue Orgel ersetzt.
|GESCHICHTE      = Bereits in der Barockzeit befand sich im Chorsaal des Klosters ein kleines, aber feines Werk von 12 Registern, verfertigt von dem Orgelbauer Franz Thoma aus Aitrang bei Kaufbeuren. Dieses Werk wurde im Zuge der Säkularisation unter ihrem Schätzwert von 400 fl. nach Bayerniederhofen (zwischen Steingaden und Füssen) verkauft, zu Beginn des 20. Jahrhunderts umgebaut und schließlich durch eine neue Orgel ersetzt.
   
   
Die jetzige Orgel im Chorsaal des Klosters wurde ca. 1960 für die Gedächtniskapelle des Klosters gebaut und ca. 1995 im Zuge des Um- und Neubaus der Kapelle weitgehend in Eigenleistung in den Chorsaal übertragen.
Die jetzige Orgel im Chorsaal des Klosters wurde ca. 1960 für die Gedächtniskapelle des Klosters gebaut und ca. 1995 im Zuge des Um- und Neubaus der Kapelle weitgehend in Eigenleistung in den Chorsaal übertragen.
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{{Verweise
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|QUELLEN        = Besuch der Orgel am 24.09.2024
|QUELLEN        = Sichtung der Orgel am 24.09.2024
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