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Radebeul, Lutherkirche: Unterschied zwischen den Versionen

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1995/1996 erfolgte eine Generalreinigung und die Reparatur der Taschenladen im Rückpositiv.
1995/1996 erfolgte eine Generalreinigung und die Reparatur der Taschenladen im Rückpositiv.
   
   
„Im Jahre 2005 erwarb die Gemeinde wiederum einen neuen Spieltisch, da sich der vorherige, Anfang der 50-er Jahre gebaute, inzwischen in einem technisch unzuverlässigen Zustand befand. Auch die wesentlichen Fortschritte in der Ansteuerung und Bedienung der Orgeln (Elektronik, Setzer-Kombinationen u.v.m.) hielten nun Einzug in die Konzeption dieses wesentlichen Teiles unserer Orgel.“ Gottfried Trepte 1993
„Im Jahre 2005 erwarb die Gemeinde wiederum einen neuen Spieltisch, da sich der vorherige, Anfang der 50-er Jahre gebaute, inzwischen in einem technisch unzuverlässigen Zustand befand. Auch die wesentlichen Fortschritte in der Ansteuerung und Bedienung der Orgeln (Elektronik, Setzer-Kombinationen u.v.m.) hielten nun Einzug in die Konzeption dieses wesentlichen Teiles unserer Orgel.“ Gottfried Trepte  


2010 Generalüberholung, Schleifenzugmagnete, Elektrik, Reinigung, Nachintonation durch den Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH.
2010 Generalüberholung, Schleifenzugmagnete, Elektrik, Reinigung, Nachintonation durch den Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH.
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|GESCHICHTE      =1934 Erweiterungsumbau durch Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden, op.482
|GESCHICHTE      =1934 Erweiterungsumbau durch Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden, op.482
„Im Zuge des Umbaus der Kirche und Orgel 1934 wurden bei der Erneuerung des Prospekts der Ansichtsseite neue Zinkpfeifen eingesetzt und acht neue Register eingebaut. Das führte zu einer wesentlichen Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten. Daraufhin entschied man sich, den Spieltisch zu modernisieren und mit zwei freien Vorbereitungen zu versehen.“ Gottfried Trepte 1993
„Im Zuge des Umbaus der Kirche und Orgel 1934 wurden bei der Erneuerung des Prospekts der Ansichtsseite neue Zinkpfeifen eingesetzt und acht neue Register eingebaut. Das führte zu einer wesentlichen Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten. Daraufhin entschied man sich, den Spieltisch zu modernisieren und mit zwei freien Vorbereitungen zu versehen.“ Gottfried Trepte  
|STIMMTONHÖHE    =435 Hz a<sup>1</sup>
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|TEMPERATUR      =gleichstufig  
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|GESCHICHTE      =1892 Orgelneubau durch Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden, op.101
|GESCHICHTE      =1892 Orgelneubau durch Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden, op.101
„Baulicher und ästhetischer Zeitgeschmack, klangliche Vorstellungen und andere Beweggründe mögen die Ursache gewesen sein, dass sowohl der äußere Zustand als auch die klangliche Disposition in der Folgezeit bis Mitte der 30-er Jahre oftmaligen Veränderungen ausgesetzt waren. Der Spieltisch wurde 1913 gedreht und direkt an die Orgel angebaut. Zu dieser Zeit war die Sicht auf die Fensterrosette noch frei und konnte den Raum um die Orgel mit ausleuchten. In der Zeit des ersten Weltkrieges kam es, wie in vielen anderen Kirchen, zur Zwangsabgabe der besonders wertvollen Prospektpfeifen aus Zinn zugunsten der Rüstungsindustrie.“ Gottfried Trepte 1993
„Baulicher und ästhetischer Zeitgeschmack, klangliche Vorstellungen und andere Beweggründe mögen die Ursache gewesen sein, dass sowohl der äußere Zustand als auch die klangliche Disposition in der Folgezeit bis Mitte der 30-er Jahre oftmaligen Veränderungen ausgesetzt waren. Der Spieltisch wurde 1913 gedreht und direkt an die Orgel angebaut. Zu dieser Zeit war die Sicht auf die Fensterrosette noch frei und konnte den Raum um die Orgel mit ausleuchten. In der Zeit des ersten Weltkrieges kam es, wie in vielen anderen Kirchen, zur Zwangsabgabe der besonders wertvollen Prospektpfeifen aus Zinn zugunsten der Rüstungsindustrie.“ Gottfried Trepte  
|STIMMTONHÖHE    =435 Hz a<sup>1</sup>
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|TEMPERATUR      =gleichstufig  
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1.Manualkoppel
1.Manualkoppel


1.Pedalkoppel I
2.Pedalkoppel I


3.Pedalkoppel II
3.Pedalkoppel II
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