Herzogenburg, Augustiner-Chorherrenstift: Unterschied zwischen den Versionen

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|ANMERKUNGEN    = Diese Orgel erklang zum erstenmal am 18. Dezember 1752, das Großpositiv tritt hier als zweites Hauptwerk auf, der Pfeifenbestand besteht im Ausmaß von 70% noch aus Pfeifen von Johann Hencke, die Klangumfänge der Werke wurden nur teilweise erweitert (Quelle: Stift Herzogenburg). Das Großpositiv (II. Manual) ist ähnlich einem Hauptwerk disponiert.
|ANMERKUNGEN    = Diese Orgel erklang zum erstenmal am 18. Dezember 1752, das Großpositiv tritt hier als zweites Hauptwerk auf, der Pfeifenbestand besteht im Ausmaß von 70% noch aus Pfeifen von Johann Hencke, die Klangumfänge der Werke wurden nur teilweise erweitert (Quelle: Stift Herzogenburg). Das Großpositiv (II. Manual) ist ähnlich einem Hauptwerk disponiert. Quelle: eigene Sichtung


Nach der Restaurierung durch Gregor Hradetzky 1964 ist die originale Klangsubstanz in den beiden Brüstungswerken im Zustand von 1894 erhalten.
Nach der Restaurierung durch Gregor Hradetzky 1964 ist die originale Klangsubstanz in den beiden Brüstungswerken im Zustand von 1894 erhalten.
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