proofreader
1.926
Bearbeitungen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 13: | Zeile 13: | ||
|UMBAU = | |UMBAU = | ||
|GEHÄUSE = | |GEHÄUSE = | ||
|GESCHICHTE = Für das Gemeindehaus Klarenbachhaus der Gemeinde (Adresse: Eichenkreuzstraße 26, Karte : 51.17165, 6.8351 ) baute E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg, 1927 laut Walcker-Opus-Liste eine Orgel mit 13 Registern, über die keine weiteren Informationen vorliegen. Daher ist dafür noch kein eigener Eintrag angelegt. Das Klarenbachhaus ist 2014 an die Evangelisch-Koreanische Gemeinde verkauft worden, seitdem hat die wohl von Düsseldorf Wersten (Stephanus-Gemeinde) verwaltete Gemeinde einige Räume angemietet. Eine Orgel befindet sich dort wohl nicht mehr. | |GESCHICHTE = Für das Gemeindehaus Klarenbachhaus der Gemeinde (Adresse: Eichenkreuzstraße 26, Karte : 51.17165, 6.8351 ) baute E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg, 1927 laut Walcker-Opus-Liste eine Orgel mit 13 Registern (Opus 2176), über die keine weiteren Informationen vorliegen. Daher ist dafür noch kein eigener Eintrag angelegt. Das Klarenbachhaus ist 2014 an die Evangelisch-Koreanische Gemeinde verkauft worden, seitdem hat die wohl von Düsseldorf Wersten (Stephanus-Gemeinde) verwaltete Gemeinde einige Räume angemietet. Eine Orgel befindet sich dort wohl nicht mehr. | ||
Die Vorgängerkirche der heutigen Klarenbachkirche, die Klarenbachkapelle genannte wurde (leicht verwirrend, da die spätere Tochterkirche in Düsseldorf - Reisholz, die heutige Altkatholische St. Thomas-Kirche, auch Klarenbachkapelle genannt wurde), befand sich da, wo heute die Feuerwache der Henkel-Werke ist (Henkelstraße Ecke Niederheider Straße, Karte : 51.17465, 6.8447). Auch für diese Kapelle baute E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg, 1940 laut Walcker-Opus-Liste eine Orgel mit 16 Registern, über die keine weiteren Informationen vorliegen. Daher ist auch dafür noch kein eigener Eintrag angelegt. | Die Vorgängerkirche der heutigen Klarenbachkirche, die Klarenbachkapelle genannte wurde (leicht verwirrend, da die spätere Tochterkirche in Düsseldorf - Reisholz, die heutige Altkatholische St. Thomas-Kirche, auch Klarenbachkapelle genannt wurde), befand sich da, wo heute die Feuerwache der Henkel-Werke ist (Henkelstraße Ecke Niederheider Straße, Karte : 51.17465, 6.8447). Auch für diese Kapelle baute E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg, 1940 laut Walcker-Opus-Liste eine Orgel mit 16 Registern (Opus 2699), über die keine weiteren Informationen vorliegen. Daher ist auch dafür noch kein eigener Eintrag angelegt. | ||
Für die 1955 gebaute heutige Kirche lieferte Karl Schuke, Berlin, 1955 zunächst ein einmanualiges Positiv mit 6 Registern als Opus 24, über das auch keine weiteren Angaben vorliegen. | Für die 1955 gebaute heutige Kirche lieferte Karl Schuke, Berlin, 1955 zunächst ein einmanualiges Positiv mit 6 Registern als Opus 24, über das auch keine weiteren Angaben vorliegen. | ||