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Gehäuse aus 1695
Imbach Szep Prospekt.jpg
Orgelbauer: unbekannt
Baujahr: vermutlich 1605 (lt. Inventaraufzeichnungen)
Geschichte der Orgel: 1886 Abbruch und Neubau der Orgelempore mit Neuaufstellung der Orgel

1889 "Hauptreparatur" durch Max Zachistal und Franz Capek/Krems

einige Jahre später: Umbau durch Franz Strommer/Wien mit Erweiterung um ein Pedal und neuer Spieltisch statt Spielschrank

1975-1977: Restaurierung durch Gerhard Hradetzky/Oberbergern

Gehäuse: 1695 lt. Fassung des Orgelgehäuses
Temperatur (Stimmung): Kirnberger III
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 7
Manuale: 1, CDE-c3, kurze Oktave
Pedal: C-h





Disposition

Manual Pedal
Gedeckt 8'

Principal 4' [1]

Flöte 4'

Quint 22/3'

Octav 2'

Mixtur 3fach 1' [2]

Subbass 16'



Bibliographie

Discographie: Im vorliegenden Fall deuten die Aufstellung des Registers Principal 4' im Prospekt sowie das IHS-Symbol auf dem Gehäuse darauf hin, dass die Orgel wesentlich früher als 1695 zu datieren ist, laut Archivaufzeichnungen 1605 errichtet (vgl. Festschrift Dr. Otto Biba 1977).

1977 restauriert durch Gerhard Hradetzky: Entfernung des Spieltisches (von Franz Strommer) mitsamt Wiedererrichtung des Spielschrankes

  1. Prospekt
  2. Oktavrepetition bei d1 und d2