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Schierling, St. Peter und Paul


Formklang-Orgel in Schierling
Schierling, St. Peter und Paul (2).jpg
Schierling, St. Peter und Paul (3).jpg
Spieltisch
Orgelbauer: Orgelbau „Formklang“ (Arbeitsgemeinschaft der Orgelbaufirmen Claudius Winterhalter und Thomas Jann)
Baujahr: 2018; Opus: 3
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch/elektrisch
Registeranzahl: 25 (29)
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/I (Sub), II/II (Sub), I/P, II/P, II/P (Super), Setzeranlage, Tutti, MIDI-Schnittstelle



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Principal 8'

Flabiol 8'

Gamba 8'

Octave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 22/3'

Superoctave 2'

Mixtur 4-5f 11/3'

Trompete 8'

Tremulant

Bourdon 16'

Geigenprincipal 8'

Doppelgedeckt 8'

Salicional 8'

Schwebung 8'

Principal 4'

Traversflöte 4'

Quintflöte 22/3'

Flageolet 2'

Terzflöte 13/5'

Mixtur 3-4f 2'

Oboe 8'

Tremulant

Violonbass 16'

Subbass 16'

Zartbass 16' [1]

Octavbass 8'

Violoncello 8' [2]

Bassoctave 4' [3]

Posaune 16'

Trompete 8' [4]


Anmerkungen:

  1. Windabschwächung aus dem Subbass 16'
  2. Transmission aus dem Hauptwerk (I); Gamba 8'
  3. Transmission aus dem Hauptwerk (I); Octave 4'
  4. Transmission aus dem Hauptwerk (I); Trompete 8'










Binder-&-Siemann-Orgel 1894-2018

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Binder & Siemann
Baujahr: 1894[1], op.30
Geschichte der Orgel: Als "technische Innovation" wurde der Spieltisch, auf der unteren der beiden Emporen platziert, während sich das Orgelwerk oben befand. Bereits 1899 wurde jedoch durch Siemann der Spieltisch (vermutlich aufgrund der durch die Traktur bedingten Verzögerungen) nach oben zum Orgelwerk verlegt.

Reparaturen erfolgten durch Edenhofer (1909) und Weise (1931). Aufgrund vieler technischer Mängel und des bescheidenen Registerumfangs wurde sie 2018 durch die heutige „Formklang“-Orgel ersetzt. Die Binder-&-Siemann-Orgel steht dennoch unter Denkmalschutz und ist zurzeit in Schierling eingelagert

Windladen: Taschenladen[2]
Spieltraktur: pneumatisch[3]
Registertraktur: pneumatisch[3]
Registeranzahl: 17[4]
Manuale: 2 C-f3
Pedal: C-d1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, Piano, Mezzoforte, Forte




Disposition

I. Manual II. Manual Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Gedeckt 8'

Gambe 8'

Salicional 8'

Octave 4'

Flute traverse 4'

Octave 2'[5]

Mixtur 4f 22/3'

Geigenprincipal 8'[6]

Flute 8'

Gedeckt 8'

Aeoline 8'

Dolce 4'

Principalbass 16'

Subbass 16'

Octavbass 8'

Anmerkungen
  1. laut Vorbeck 1892
  2. laut Vorbeck Kegelladen (was zutreffend erscheint)
  3. 3,0 3,1 laut Vorbeck mechanisch (was nicht zutreffend erscheint, da der Spieltisch ursprünglich entfernt stand)
  4. laut Vorbeck 15 Register; möglicherweise wurden die in der Disposition gekennzeichneten 2 Register später hinzugefügt
  5. bei Vorbeck nicht genannt
  6. bei Vorbeck nicht genannt



Bibliographie

Anmerkungen: Eigene Sichtung - August 2018
Literatur: Festschrift zur Einweihung der Formklang-Orgel. Kath. Pfarramt Schierling (2018)

Angaben Siemannorgel: Christian Vorbeck, Die Orgelbauer Martin Binder und Willibald Siemann. Siebenquart Verlag (2013)

Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde

Webseite der Firma „Formklang“