Scheibenberg, St. Johannis: Unterschied zwischen den Versionen

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|GEBÄUDE        =St. Johanniskirche, Evangelisch-Lutherische Kirche
 
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|LANDKARTE      = 50.540142, 12.913762
 
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|ERBAUER        =Kreutzbach, Richard  
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|BAUJAHR        =1885
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1883/84 Kreutzbach, Richard: Spieltraktur mit Barkerhebel (als eine Art „Zugmotor“ vor den Registerschleifen eingesetzt.
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1913 Orgelbauer Johannes Jahn: Flauto amabile 8‘ durch Geigenprincipal 8‘ ersetzt.
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1920 Orgelbauer Johannes Jahn: Zinnprospektpfeifen eingebaut.
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1928 Orgelbaufirma Eule: Neues Magazingebläse, Elektroventilator auf dem Dachboden über der Orgel.
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1954 Gebrüder Jehmlich (Otto & Rudolf): Umdisponierung. Salicional 8‘ von II nach I statt Gambe 8‘, neue Rohrflöte 4‘ in II. Gambe 8‘ wurde Choralbaß 4‘ auf neuer Kegellade im Pedal. Geigenprincipal 8‘ und Gemshorn 4‘ wurden Principal 4‘ und Gemshorn 2‘. Scharff 3f. und Sifflöte 1‘ neu in II zusätzlich auf neuer Kegellade.
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1985 Orgelbauer Georg Wünning: Sn-Prospektpfeifen. Umdisponierung und Erweiterung; spätere Kegelladen entfernt, Zusatzschleifen an alte Laden angebaut. Neuer Elektroventilator. Ausgebaute Register und Mechanikteile auf dem Dachboden gelagert.
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Seit 1985 Wartung durch die Orgelbaufirma Georg Wünning.
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2006 Georg Wünning: Orgel gereinigt, Schimmelbefall beseitigt.
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Die Kirche wurde von 1559 bis 1571 erbaut, 1754 bis 1756 umfassend erneuert und im 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.
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1599 gab es bereits eine Orgel. Der Name des Orgelbauers ist nicht bekannt.
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Version vom 4. Februar 2020, 16:39 Uhr


Orgelbauer: Erbauer: Kreutzbach, Richard (nicht Urban Kreutzbach, wie auf dem Firmenschild steht). Urban Kreutzbach lebte 1885 nicht mehr.
Baujahr: 1885
Geschichte der Orgel: Die Kirche wurde von 1559 bis 1571 erbaut, 1754 bis 1756 umfassend erneuert und im 20. Jahrhundert mehrfach restauriert.

1599 gab es bereits eine Orgel. Der Name des Orgelbauers ist nicht bekannt.

Umbauten: 1883/84 Kreutzbach, Richard: Spieltraktur mit Barkerhebel (als eine Art „Zugmotor“ vor den Registerschleifen eingesetzt.

1913 Orgelbauer Johannes Jahn: Flauto amabile 8‘ durch Geigenprincipal 8‘ ersetzt.

1920 Orgelbauer Johannes Jahn: Zinnprospektpfeifen eingebaut.

1928 Orgelbaufirma Eule: Neues Magazingebläse, Elektroventilator auf dem Dachboden über der Orgel.

1954 Gebrüder Jehmlich (Otto & Rudolf): Umdisponierung. Salicional 8‘ von II nach I statt Gambe 8‘, neue Rohrflöte 4‘ in II. Gambe 8‘ wurde Choralbaß 4‘ auf neuer Kegellade im Pedal. Geigenprincipal 8‘ und Gemshorn 4‘ wurden Principal 4‘ und Gemshorn 2‘. Scharff 3f. und Sifflöte 1‘ neu in II zusätzlich auf neuer Kegellade.

1985 Orgelbauer Georg Wünning: Sn-Prospektpfeifen. Umdisponierung und Erweiterung; spätere Kegelladen entfernt, Zusatzschleifen an alte Laden angebaut. Neuer Elektroventilator. Ausgebaute Register und Mechanikteile auf dem Dachboden gelagert.

Seit 1985 Wartung durch die Orgelbaufirma Georg Wünning.

2006 Georg Wünning: Orgel gereinigt, Schimmelbefall beseitigt.

Stimmtonhöhe: 437 Hz
Windladen: Schleiflade
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: kombiniert
Registeranzahl: 21
Manuale: 2
Pedal: 1



Disposition

I II Pedal



Bibliographie