Rheinbach/Flerzheim, St. Martin

Aus Organ index
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Pfeifenwerk im Querschiff
Spieltisch aus 1959
Orgelbauer: Johannes Klais, Bonn, op. 500
Baujahr: 1913
Umbauten: 1959 neuer Spieltisch

1969 Überarbeitung der Disposition durch Klais

1978 Ersetzen der Vox Coelestis durch Larigot 1 1/3‘ durch den damaligen Organisten

1984 Instandsetzung durch die Erbauerfirma

2019 Reinigung durch Orgelbau Josef Potthof

2021 Erneuter Ausbau und Reinigung nach Flutschäden durch Orgelbau Seifert

2022 Einbau der Orgel durch Seifert

Temperatur (Stimmung): Seifert 1
Spieltraktur: Elektropneumatisch
Registertraktur: Elektropneumatisch
Registeranzahl: 18 (19)
Manuale: 2, C-g3
Pedal: 1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, I ab, Sub II/I, Super II/I; Freie Kombination, Pedal 2 (=Pedalkombination), Feste Kombinationen p, mf, f, T; Einzel-Absteller für Bordun 16' und Trompete 8'



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Konzertflöte 8'

Oktav 4'

Dulciana 4' [1]

Principal 2'[2]

Mixtur 4f [3]

Bordun 8'

Viola d`amour 8'

Vox coelestis 8' [4]

Principal 4' [5]

Flauto traverso 4'

Flautino 2'

Sesquialter 2f [6]

Trompete 8'[7]

Subbass 16'

Echobass 16'[8]

Octav 8'

Gedackt 8' [9]


Anmerkungen
  1. Neu 1969, vorher 8'
  2. Neu 1969, vorher 2 2/3'
  3. Neu 1969
  4. Neu 1978 als Quinte 11/3
  5. Neu 1969, vorher 8'
  6. Neu 1969-2022 3f, seit 2022 2f
  7. Neu 1969, vorher Horn 8'
  8. Windabschwächnung
  9. Neu 1969, vorher Violon 16‘



Bibliographie

Anmerkungen: Die Orgel war eine der ersten elektropneumatischen Orgeln der Werkstatt Klais. Bemerkenswert ist auch die Aufstellung an den Stirnwänden zu beiden Seiten im Querschiff, während der Spieltisch auf der Empore am westlichen Abschluss des Hauptschiffs steht.
Literatur: Peter Jurgilewitsch, Wolfgang Pütz-Liebenow: Die Geschichte der Orgel in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis. Bouvier Verlag, Bonn 1990
Weblinks: Seiten der Kirchengemeinde

Kirchengeschichte auf flerzheim.de

Eintrag auf orgbase.nl

Wikipedia