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Opponitz St. Kunigunde Prospekt.jpg
Orgelbauer: Peter Hölzl (Positiv)
Baujahr: 1792
Umbauten: 1874 Zukauf Hauptwerksgehäuse aus Neuhofen
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 18
Manuale: 2, CDEFGA-c3
Pedal: CDEFAG-a° kurz, 12 Töne, 18 Tasten
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P



Disposition

Manual I Manual II Pedal
Coppel 8'

Salicional 8'

Principal 4'

Coppel 4'

Quint 2 2/3'

Octav 2'

Mixtur IV 1'

Coppel 8'

Dolze Floete 8'

Flöte 4'

Octav 4'

Octav 2'

Mixtur II 1 1/3'

Subbass 16'

Choralbass 8'

Quint 6'

Octav 4'

Posaune 8'



Bibliographie

Anmerkungen: 1792 (vermutlich) als Brüstungsorgel von Peter Hölzl aus Steyrergarten gefertigt, 1874 wird eine Orgel (Hauptgehäuse) von Neuhofen mit 12 Registern gekauft und mit diesem Positiv in Verbindung gebracht. Die Mixtur wird durch eine Gamba 8' ersetzt.

1950 wird durch Gregor Hradetzky ein modernes Pedal eingebaut, 1974/75 erfolgt eine Instandsetzung durch Donabaum/Wien mit Rückführung der Gamba 8' in Mixtur 1 1/3' sowie Einbau einer Posaune 8' anstelle des Bordun 8' und einer Pedalkoppel. 2002/2003 Restaurierung durch Fa. Niemeczek.