Oberotterbach, Protestantische Kirche


Hartung-Orgel der prot. Kirche Oberotterbach
Ansicht vom Kirchenraum gesehen
Spieltisch
Außenansicht der Kirche
Orgelbauer: Johann Michael Hartung (Dürkheim)
Baujahr: 1753/54
Umbauten: 1895 romantisierende Umdisponierung durch Gebr. Huber (Pirmasens)

1965/66 Umbau durch Gebr. Oberlinger (Windesheim): Erweiterung der Klaviaturumfänge mit neuem Spieltisch und neuer Traktur, sowie Umdisponierung

2002 Renovierung durch Oberlinger

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 11
Manuale: C-g3 (ursprünglich C,D-e3)
Pedal: C-f1 (ursprünglich C,D-e0)
Spielhilfen, Koppeln: Pedalkoppel





Aktuelle Disposition

Manual Pedal
Gedackt 8'

Gambe 8'

Principal 4'

Kleingedackt 4'

Quinte 2 2/3'

Octave 2'

Mixtur 3f

Trompete 8'

Tremulant

Subbass 16'

Octavbass 8'

Posaune 16'




Disposition nach Umbau von 1895 [1]

Manual Pedal
Principal 8'

Gedackt 8'

Gamba 8'

Salicional 8'

Principal 4'

Klein Gedackt 4'

Quinte 3'

Octav 2'

Subbass 16'

Octavbass 8'

Violonbass 8'


Anmerkungen
  1. Die tatsächliche Bezeichnung der beibehaltenen Register ist aus der Quelle (Bonkhoff) nicht ersichtlich.



Originale Disposition der Hartung-Orgel 1753-1895

Manual Pedal
Gedackt 8'

Viola di Gamba 8'

Principal 4'

Klein Gedackt 4'

Quinte 3'

Octav 2'

Mixtur 3f 1'

Trompet 8'

Subbass 16'

Octavbass 8'

Posaunbass 8'



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Eigene Sichtung Mai 2025

Die älteren Dispositionen sind nach Bonkhoff wiedergegeben.

Literatur: Bernhard H. Bonkhoff: Die Orgeln des Kreises Südliche Weinstraße. Mitt. AGMiRMG Sonderheft 2012, S. 78-79