Neubiberg, Rosenkranzkönigin

Aus Organ index


Orgelbauer: Stöberl Orgelbau
Baujahr: 1989
Umbauten: Im Rahmen einer Reinigung im Jahr 2007 wurde das Regal 16' im Schwellwerk durch Orgelbau Johannes Führer gegen eine Hautbois 8' französischer Bauform ausgetauscht.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 25
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, Pleno An/Aus [1]




Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal

Bordun 16'

Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Traversflöte 4'

Oktave 2'

Sesquialtera 2f 22/3'

Mixtur 4-5f 11/3'

Trompete 8'

Holzgedackt 8'

Spitzgambe 8' [2]

Prinzipal 4'

Blockflöte 4'

Feldpfeife 2'

Spitzquinte 11/3'

Scharff 4f 1'

Hautbois 8' [3]

Cromorne 8'

Tremulant

Subbaß 16'

Oktavbaß 8'

Rohrpommer 8'

Oktave 4'

Mixtur 3f 22/3'

Fagott 16'

Posaune 8'


Anmerkungen:

  1. Der mechanische Plenotritt schaltet folgende Register:
    Im Hauptwerk (I): Prinzipal 8', Oktave 4', Oktave 2', Mixtur 4-5f 11/3'
    Im Schwellwerk (II): Holzgedackt 8', Prinzipal 4', Feldpfeife 2', Scharff 4f 1'
    Im Pedal: Subbaß 16', Oktavbaß 8', Oktave 4', Mixtur 4f 22/3'.
  2. C-H gemeinsam mit Holzgedackt 8' verführt, ab c0 offen und eigenständig.
  3. Ursprünglich Regal 16', später durch Münchner Orgelbau Johannes Führer gegen eine Hautbois 8' ersetzt.


Schuster-Orgel 1938-1988

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Carl Schuster & Sohn
Baujahr: 1938
Geschichte der Orgel: Die Schuster-Orgel wurde 1988 durch die heutige Stöberl-Orgel ersetzt.
Umbauten: 1948 fand eine Erweiterung der Orgel auf die doppelte Registeranzahl statt. Ob diese Arbeiten auch durch Schuster ausgeführt wurden, ist derzeit nicht bekannt.
Windladen: Kegelladen
Manuale: 2
Pedal: 1





Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Eigene Sichtung - Februar 2026

Sichtung durch Matthias Bruckmann - Mai 2017

Festschrift zur Orgelweihe der neuen Stöberl-Orgel (1989)

Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde