Nörvenich, St. Medardus

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Orgelbauer: Johannes Klais
Baujahr: 1885
Geschichte der Orgel: Eine der ältesten (Werkverzeichnis MV 8) noch fast vollständig im Original erhaltenen Orgeln aus der Werkstatt Klais in Bonn.

1989 erfolgte eine Restaurierung duch Orgelbauer Josef Weimbs aus Hellenthal. Hierbei wurde festgestellt, dass die Trompete 8' im I. Manual durch eine Oboe 8' ersetzt worden war sowie die Quinte 2 2/3' mit fremdem Pfeifenmaterial besetzt wurde. Vermutlich waren die beiden Schleifen zunächst leer und die Pfeifen wurden später erst eingebaut.

Windladen: Schleifladen in den Manualen, mech. Kegellade im Pedal
Spieltraktur: Mechanisch
Registertraktur: Mechanisch
Registeranzahl: 15
Manuale: 2 C-f³
Pedal: 1 C-d'
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln als Tritte II-I, I-P



Disposition

Manual I Manual II Pedal
Bordun 16'

Prinzipal 8'

Gamba 8'

Flaut major 8'

Octave 4'

Quinte 2⅔'

Superoctave 2'

Terz 1 3/5'

Trompete B/D 8' *)

Salicional 8'

Fernflöte 8'

Bordun 8'

Flaut 4'

Subbaß 16'

Prinzipal 8'


  • ) Tatsächlich befindet sich hier eine Oboe 8'



Bibliographie

Literatur: Horst Hodick: Johannes Klais (1852-1925), Ein rheinischer Orgelbauer und sein Schaffen, Musikverlag Katzbichler, München, 2001