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Orgelbauer: Friedrich Fleiter Orgelbau
Baujahr: 1993
Geschichte der Orgel: Die Chororgel wurde 1993 durch Friedrich Fleiter errichtet. Sie steht auf einem fahrbaren Podest und kann im Raum bewegt werden. Vom Spieltisch der Chororgel kann das Hauptwerk und Teile des Pedals der Hauptorgel angespielt werden.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch (Hauptorgel elektropneumatisch)
Registertraktur: mechanisch (Hauptorgel elektropneumatisch)
Registeranzahl: 16
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P



Disposition

I Hauptwerk II Positiv Pedal
Rohrflöte 8'

Prinzipal 4'

Oktave 2'

Mixtur III 1 1⁄3'

Holzgedackt 8'

Gamba 8'

Gedacktflöte 4'

Quinte 2 2⁄3'

Terz 1 3⁄5'

Hautbois 8'

Subbass 16'

Holzgedackt 8' Transmission Pos.

Gedacktflöte 4' Transmission Pos.

Quinte 2 2⁄3' Transmission Pos.

Terz 1 3⁄5' Transmission Pos.

Hautbois 8' Transmission Pos.



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung Adrian Greiner - August 2019
Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde