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Mayer-Orgel in St. Michael Homburg
Homburg, St. Michael (7).jpg
Spieltisch mit Blick zum Altar
Homburg, St. Michael (5).jpg
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau
Baujahr: 1968
Geschichte der Orgel: Die Orgel ersetzt ein Vorgängerinstrument aus der Werkstatt Stumm von 1840. Zudem ist das Instrument der erste größere Orgelneubau der Firma Mayer mit mechanischer Spieltraktur. Ungewöhnlich ist die Aufstelllung des Spieltisches vor der Orgel mit Blickrichtung zum Altar. Daraus ergibt sich auch die ungewöhnliche Manualaufteilung, wobei das Schwellwerk dem ersten und das Brüstungspositiv dem dritten Manual zugeteilt ist.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 36
Manuale: C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: I/II, III/II, I/P, II/P, III/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Crescendo, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Schwellwerk II Hauptwerk III Brüstungspositiv Pedal
Rohrflöte 8'

Salicional 8'

Prinzipal 4'

Holzflöte 4'

Quinte 22/3'

Sifflöte 2'

Terz 13/5'

Septime 11/7'

Scharff 5f 1'

Dulcian 16'

Oboe 8'

Rohrschalmei 4'

Rohrpommer 16'

Prinzipal 8'

Bordun 8'

Oktave 4'

Koppelflöte 4'

Oktave 2'

Mixtur 6-8f 11/3'

Cornet 3-5f

Trompete 8'

Gedackt 8'

Blockflöte 4'

Prinzipal 2'

Quintflöte 11/3'

Cymbel 3-4f 2/3'

Krummhorn 8'

Tremulant

Prinzipalbass 16'

Subbass 16'

Oktave 8'

Gemshorn 8'

Quintade 4'

Schweizerpfeife 2'

Rauschpfeife 4f 4'

Posaune 16'

Trompete 8'






Stumm-Orgel 1840-1968

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Gebr. Stumm
Baujahr: 1840
Geschichte der Orgel: 1840 wurde die erste Orgel der Kirche von den Gebrüdern Stumm, Rhaunen/Sulzbach geliefert. Dieses Instrument wurde 1922 durch Kämmerer pneumatifiziert und umdisponiert. Im Jahr 1968 wurde die Stumm-Orgel schließlich verschrottet und durch die heutige Mayer-Orgel ersetzt
Umbauten: 1922 Pneumatifizierung der Traktur und geringfügige Umdisponierung durch Franz Kämmerer (Speyer)
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch (ab 1922 pneumatisch)
Registertraktur: mechanisch (ab 1922 pneumatisch)
Registeranzahl: 24
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-c1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P



Disposition ab 1922

I Hauptwerk II Oberwerk Pedal
Principal 16'

Principal 8'

Hohlpfeife 8'

Viola di Gamba 8'

Flaut major 8'

Octave 4'

Gedacktflöte 4'

Quint 3'

Superctave 2'

Mixtur 4f 22/3'

Trompete 8'

Principal 8' [1]

Bourdon 8'

Salicional 8'

Principal 4'

Rohrflöte 4'

Fugara 4'

Octave 2'

Clarinette 8'

Violonbaß 16'

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Octavbaß 4'

Posaune 16'


Anmerkung:

  1. Ab c1


Disposition 1840-1922

I Hauptwerk II Oberwerk Pedal
Principal 16'

Principal 8'

Hohlpfeife 8'

Viola di Gamba 8'

Flaut major 8'

Octave 4'

Gedacktflöte 4'

Quint 3'

Superctave 2'

Mixtur 4f 1'

Trompete 8'

Principal 8' [1]

Bourdon 8'

Salicional 8'

Principal 4'

Rohrflöte 4'

Fugara 4'

Octave 2'

Krummhorn 8'

Violonbaß 16'

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Cello 8'

Posaune 16'


Anmerkung:

  1. Ab c1



Bibliographie

Anmerkungen: Angaben zur Vorgängerorgel: Bernhard H. Bonkhoff: Die Orgeln des Saar-Pfalz-Kreises. In: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte Nr. 40, 1980. S. 584.
Weblinks: Webseite der Pfarreiengemeinschaft