Haigerloch/Trillfingen, St.-Wendelinskapelle

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Orgel eines Anonymus in Trillfingen
Trillfingen, Wendelinskapelle (03).jpg
Orgelbauer: unbekannt
Baujahr: Ende 17. - Anfang 18. Jahrhundert
Geschichte der Orgel: Herkunft unbekannt

1978: Restaurierung und Ergänzung eines Gebläsemotors des nahezu unspielbaren Werkes durch Orgelbau Stehle, Haigerloch

Oktober 2019: Revision/Restaurierung durch OBM Braun

Temperatur (Stimmung): mitteltönig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1, CDEFGA–c3 (kurze Oktave)
Pedal: CDEFGA–c0 (kurze Oktave), angehängt, keine eigenen Stimmen. Kopf-/Stotzenpedal
Spielhilfen, Koppeln: Handriemen zur Balgbetätigung




Disposition

Manual Pedal
Gedekt 8'

Flöte 4'

Prinzipal 2'

Quint 11/3'

Oktav 1' [1]

Mixtur 2f. 1'




angehängt


Anmerkungen
  1. repetiert vermutlich in der obersten Oktave



Bibliographie

Anmerkungen: Das Instrument ist eine der ältesten spielbaren Orgeln des Landes. Zwei Handriemen zur Betätigung des originalen Keilbalgs. Die Kapelle ist im Besitz der Stadt Haigerloch, die daher auch für den Orgelunterhalt zuständig ist.
Discographie: Wertvolle Orgeln im Zollernalbkreis (Eine Dokumentation von Gerhard Rehm - Zweite Folge). Gerhard Rehm. Schallplattenverlag PBS Studio Paul Bischoff-Selle 7460 Balingen, 1976, Doppel-LP, discogs.com
Literatur: Helmut Völkl: Orgeln in Württemberg, S. 104
Weblinks: Website der Kirchengemeinde

Eintrag bei orgbase.nl

Zeitungsartikel: Ein Kleinod des Instrumentbaus, Kapellenorgel ist revisionsbedürftig, Zwei Wahrzeichen von Trillfingen, „Was einer nicht alleine schafft...“


Die Orgel von 1728 in der St. Wendelinskapelle Haigerloch-Trillfingen - ORGANpromotion: