Greimerath (bei Trier), St. Nikolaus

Aus Organ index
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Orgelbauer: Gebr. Späth Orgelbau
Baujahr: 1926 • op.332
Geschichte der Orgel: Bei der Späth-Orgel handelte es sich ursprünglich um eine sogenannte Tonhallenorgel. Das gesamte Pfeifenwerk war in einer schwellbaren Kammer im Turmraum aufgestellt und besaß keinen Prospekt. 1974 fand ein tiefgreifender Umbau durch Herbert Schmidt aus Mersch statt. Die Windladen wurden aus der Turmkammer heraus auf der Empore aufgestellt, elektrifiziert und mit einem neuen Spieltisch versehen. Desweiteren wurde die Disposition im Sinne neobarocker Ästhetik verändert.
Umbauten: 1974 tiefgreifender Umbau durch Herbert Schmidt (Mersch).
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch [ursprünglich: pneumatisch]
Registertraktur: elektropneumatisch [ursprünglich: pneumatisch]
Registeranzahl: 15 (16)
Manuale: 2
Pedal: 1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, Sub- und Superoktavkoppeln, 1 freie Kombination, Piano, Mezzoforte, Forte, Tutti, Registercrescendo




Disposition seit 1974

I. Manual II. Manual Pedal
Principal 8'

Gedackt 8'

Octave 4'

Waldflöte 2'

Mixtur 4f 11/3'

Nachthorn 8'

Salicional 8'

Vox coelestis 8'

Flöte 4'

Principal 2'

Sesquialter 2f 22/3'

Zimbel 3f 11/3'

Subbaß 16'

Zartbaß 16' [1]

Octavbaß 8'

Choralbaß 4'


Anmerkungen:

  1. Windabschwächung aus dem Subbaß 16'.



Disposition 1926-1974 [1]

I. Manual II. Manual Pedal
Principal 8'

Gedackt 8'

Gamba 8'

Salicional 8'

Octav 4'

Geigenprincipal 8'

Konzertflöte 8'

Nachthorn 8'

Aeoline 8'

Vox coelestis 8'

Fugara 4'

Mixtur 22/3'

Violon 16'

Subbaß 16'

Zartbaß 16' [2]

Octavbaß 8'


Anmerkungen:

  1. Die gesamte Orgel befand sich in einem Generalschweller.
  2. Windabschwächung aus dem Subbaß 16'.



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Bösken / Fischer / Thömmes Band Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins Band 4/1 S.350 f

Opusliste der Firma Späth

Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde