Geroda (Unterfranken), St. Martin

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Die Orgelempore
Orgelbauer: unbekannt
Baujahr: ca. 1680, damit ältestes Denkmalorgel im Landkreis Bad Kissingen
Geschichte der Orgel: Die Orgel stand ursprünglich in der Stiftskirche Hünfeld
Umbauten: 1805 Umstellung nach Geroda, 1863 Umbau durch Georg Markert, 1987 Restaurierung durch Manfred Thonius
Gehäuse: Fünfteiliger barocker Prospekt mit Engelsfigur
Stimmtonhöhe: 443 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 15
Manuale: C-f3
Pedal: C-c1
Spielhilfen, Koppeln: Koppel I/P





Disposition

I Hauptwerk Pedal
Prästant 8'

Flöte 8'

Flauto traverso 8'

Gedackt 8'

Quintatön 8'

Salizional 8' C-H mit Gamba zusammen

Gamba 8'

Principal 4'

Gedackt 4'

Quinta 3'

Mixtur 4f 1 1/3'

Subbass 16'

Violonbaß 16'

Oktavbass 8'



Bibliographie

Literatur: Karl Gröber: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Bezirksamt Brückenau, Unveränderter Nachdruck von 1914, Oldenbourg Verlag München 1982, S. 22
Weblinks: Die Orgel auf YouTube