Gais, reformierte Kirche

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Gais Orgel.jpg
Orgelbauer: Rieger-Orgelbau, Schwarzach
Baujahr: 1970
Gehäuse: Gebrüder Klingler 1888/Kunstschreiner: Josef Eigenmann/Luzern
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 26
Manuale: 2, C-g3
Pedal: C-f'
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P



Disposition

Hauptwerk (I) Schwellwerk (II) Pedal
Holzgedackt 16'

Principal 8'

Rohrflöte 8'

Octav 4'

Blockflöte 4'

Superoctav 2'

Quinte 11/3'

Mixtur IV-VI 11/3'

Trompete 8'

Harfenprincipal 8'

Gedackt 8'

Principal 4'

Koppelflöte 4'

Nassat 22/3'

Gemshorn 2'

Terz 13/5'

Cimbel II 1/3'

Krummhorn 8'

Schalmei 4'

Tremulant

Principalbaß 16'

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Spitzflöte 8'

Choralflöte 4'

Baßmixtur IV 4'

Posaune 16'



Bibliographie

Anmerkungen: 1888 wurde durch die Gebrüder Klingler aus Rorschach eine erste nachreformatorische Orgel eingebaut. Der Kunstschreiner Josef Eigenmann aus Luzern fertigte dazu den neubarocken Prospekt aus Eichenholz. Die Innenrenovation 1969/1970 beliess die Orgel an ihrem Platz im Chor, lagerte sie aber etwas tiefer, um den Blick auf die filigrane Uhr im Chor freizugeben. Unter Beibehaltung des Gehäuses wurde das Orgelwerk ersetzt durch eine Arbeit der Orgelbaufirma Rieger (www.wikipedia.at).