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Orgelbauer: Willi Peter, Köln
Baujahr: 1965
Geschichte der Orgel: 1965 : Die Orgel wurde für die Evangelische Kirche in Viersen Süchteln gebaut und

2002 durch Gebr. Oberlinger, Windesheim, in die Kirche St. Michael in Granterath umgesetzt. Sie ersetzte dabei das im Buch von Hans Hilberath bereits 1985 als Torso bezeichnete Instrument von Karl Bach.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 11
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : I/II, I/P, II/P



Disposition

Rückpositiv Hauptwerk Pedal
Gedackt 8’

Blockflöte 4’

Principal 2’

Cymbel 2f

Holzregal 8’

Tremulant

Rohrflöte 8’

Principal 4’

Sesquialter 1-2f

Mixtur 3-4f

Subbass16’

Trompete 8’



Bibliographie

Weblinks: Die Orgel auf der Seite der Gemeinde

Die Orgel auf Orgbase.nl


Orgel 1756

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: unbekannter Orgelbauer
Baujahr: 1756
Geschichte der Orgel: 1866 Kauf einer Orgel aus Mönchengladbach - Hardt, die 1756 gebaut worden sein soll (laut Inschrift am Gehäuse);
1822 Umbau durch Johann Fabritius, Grevenbroich;
1866 die Orgel wurde von Zeno Vögele aus (Mönchengladbach - )Rheindalen eingebaut;
1876 Reparatur;
1924 Reparatur durch Bach und Ganser;
1930 Ersatz der Trompete durch eine Oboe, Erweiterung des Pedalimfangs auf C - d';
1949 Verkauf nach Jülich - Güsten, St. Philippus und Jakobus
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 9
Manuale: 1 C-f3
Pedal: 1 C-c





Disposition 1924

Manual Pedal [1]
Principal 8’

Gedackt 8’ B / D

Octav 4’

Gamba 8’

Fernflöte 8’

Flöte 4’

Salicional 8’

Mixtur 3fach

Trompet 8’ B / D [2]

angehängt


Anmerkungen:

  1. 1930 : C - d1
  2. 1930 durch Oboe 8’ ersetzt



Bibliographie

Literatur: Hans Hilberath, Die Orgeln des Kreises Erkelenz;
in: Gottfried Göller und Hans Hilberath (Hrsg.), Musik in der Erkelenzer Landen;
Schriftenreihe des Kreises Heinsberg, Band I, Kreis Heinsberg, 1972, S. 155


Karl-Bach-Orgel 1949

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Karl Bach, Aachen
Baujahr: 1949
Geschichte der Orgel: 2002 ersetzt durch die Willi-Peter-Orgel aus Viesen-Süchteln
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 9
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/P



Disposition

Rückpositiv Hauptwerk Pedal
1 Prinzipal 8’ [1]

2 Rohrflöte 8’ [1]

3

4

5

6 Mixtur 2-3f [1]

7

8 Geigenprinzipal 8’

9 Gedackt 8’

10 Weidenpfeife 8’

11 Praestant 4’

12 Waldflöte 4’

13 Hornprinzipal 2’

14 Zimbel 2-3f

15 Subbass 16’

Zartbass 16’ [2]

16 Oktavbass 8’


Anmerkungen:

  1. 1,0 1,1 1,2 nicht vorhanden
  2. Abschwächung von Subbass 16’



Bibliographie

Literatur: Hans Hilberath, Die Orgeln des Kreises Erkelenz;
in: Gottfried Göller und Hans Hilberath (Hrsg.), Musik in der Erkelenzer Landen;
Schriftenreihe des Kreises Heinsberg, Band I, Kreis Heinsberg, 1972, S. 237

Hans Hilberath, Glocken und Orgeln des Stadtgebietes Erkelenz;
Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V.;
Erkelenz 1985, S. 132