Dorfen, St. Vitus


Alternativer Name: Marktkirche St. Veit
Orgelbauer: Christoph Weber (Landshut)
Baujahr: 2025/26
Geschichte der Orgel: Die Orgel ersetzt ein Harmonium und wurde im italienischen Stil des 17. Jahrhunderts entworfen, was in der Erzdiözese München-Freising eine Besonderheit darstellt. Eine neue Orgelempore wurde dafür im Zuge der Kirchensanierung eingebaut.

Die Weihe erfolgte am 12. April 2026.

Stimmtonhöhe: 440 Hz
Temperatur (Stimmung): mitteltönig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 12
Manuale: 1 CDEFGA-f3
Pedal: CDEFGA-a0
Spielhilfen, Koppeln: Pedalkoppel, Schleifenteilung, Subsemitonien, Vogelsang, Campanelli (25 Glocken), Rollante (Trommelwirbel)





Disposition[1]

Manual (B/D)[2] Pedal

Principale 8‘

Fiffaro 8‘[3]

Flauto coperto 8‘

Ottava 4‘

Flauto in VIII 4‘

Flauto in XII 22/3

Quintadecima 2‘

Decimanona 11/3

Vigesima seconda
e sesta 1'+ 2/3

Tromboncini 8‘

Contrabassi 16‘[4]

Anmerkungen
  1. nach den Angaben auf den Seiten des Orgelbauvereins (Stand: April 2026)
  2. Schleifenteilung bei h°/c1
  3. ab c1; höher schwebend zu Prinzipal 8' (Voce umana)
  4. Holz


Bibliographie

Anmerkungen: Die Kosten für den Neubau betrugen 325.000 €; der Auftrag war im Jahr 2024 erteilt worden, als mehr als 50% dieser Summe finanziert waren.
Quellen/Sichtungen: Seiten des Orgelbauvereins

Beschreibung der Register

Weblinks: Wikipedia

Internetauftritt Orgelbau Weber

Artikel zum Orgelneubau in der Süddeutschen Zeitung

Bericht zur Orgelweihe


Video

Heimatg'schichtn - Eine Neue Orgel für St. Vitus in Dorfen