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Orgelbauer: Romanus Seifert & Sohn, Kevelaer
Baujahr: 1961
Geschichte der Orgel: Geschichte der Kirche:
Kloster und Kapelle wurden 1861 bis 1865 gebaut und 1871 vom Klarissen-Orden bezogen. 2000 verließen die letzten Klarissen das Kloster in Düsseldorf und zogen in das Klarissen-Kloster Köln-Kalk um.

Die Klostergebäude gehören dem Erzbistum Köln. Seit 2004 lebten Schwestern eines dänischen Zisterzienerinnen-Ordens im Kloster. Der Orden wurde allerdings 2014 aufgelöst. Zur Zeit (2020) leben Schwestern eines nicht anerkannten Ordens im Kloster.

Geschichte der Orgeln:
Unterlagen über eventuelle Vorgängerorgeln der Seifert-Orgel von 1961 liegen nicht vor.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 10
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/I, I/P, II/P



Disposition

I Hauptwerk II Brustpositiv Pedal
Rohrflöte 8’

Salicet 8’[1]

Prinzipal 4’

Mixtur 2-3fach

Spitzgedackt 8’

Blockflöte 4’

Prinzipal 2’

Hörnlein 2f ab c

Tremulant

Subbass 16’

Offenbass 8’


Anmerkungen:

  1. C – H aus Rohrflöte



Bibliographie

Literatur: Programmzettel zur Einweihung am 22.1.1961 mit Abbildung und Disposition
Weblinks: Kirche und Orgel auf Wikipedia