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Orgelbauer: Matthias Kreienbrink, Osnabrück
Baujahr: 1959
Geschichte der Orgel: 1978 Reinigung durch Willi Peter, Köln, gleichzeitig Umbau des Spieltischs

1990 Umbau des III. Manuals durch Bau eines Schwellkastens, aus "Farbenwerk" wird "Schwellwerk"

Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 31
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P; Handregister, 2 freie Kombinationen, Tutti,

Crescendowalze; Pistons: Zungen ab, Walze ab, Generalkoppel, Tuttipedal



Disposition

I Hauptwerk II Rückpositiv III Schwellwerk [1] Pedal
Großgedackt 16’

Prinzipal 8’

Gemsrohrflöte 8’

Weitoktave 4’

Zartquintade 4’

Rauschpfeife 2 2/3’

Großmixtur 6f

Kupfertrompete 8’

Spielflöte 8’

Singend Gedackt 8’

Trichterprinzipal 4’

Helloktave 2’

Terzglöcklein 3f 1 3/5’

Holzkrummhorn 8’

Tremulant

Gambe 8’

Schwebung 8’ [2]

Flötgedackt 8’

Bartpfeife 8’

Hornpraestant 4’

Hohlflaut 2’

Spitzquinte 11/3

Sesquialtera 2f

Engtrompete 16’

Hornoboe 8’

Kupferprinzipal 16’

Gedacktuntersatz 16’

Oktavbass 8’

Gedacktpommer 8’

Choralbass 4’

Hintersatz 5f

Posaune 16’


Anmerkungen:

  1. ursprünglich : Farbenwerk
  2. neu 1990



Bibliographie

Literatur: Oskar Gottlieb Blarr / Theodor Kersken, Orgelstadt Düsseldorf; Düsseldorf 1982, S. 169
Weblinks: Die Orgel auf der Seite der Gemeinde

Es gab einmal einen Eintrag im Internet (Stand Februar 2009) auf der Seite des Marcel Brenneke mit Daten und Bild von der Orgel, der zum Abgleich der Daten benutzt wurde. Die Internetseite existiert aber nicht mehr. Die Disposition auf dieser Seite unterschied sich geringfüfig von der hier und auf der Gemeinde-Internetseite dargestellten.