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Düsseldorf - Golzheim, RSH, Partika-Saal, Empore, Orgel aus Thüringen
Spieltisch
Orgelbauer: unbekannter Orgelbauer
Baujahr: um 1780
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde um 1780 für eine Kirche in Lehesten - Rödigen (Thüringen) erbaut, 1993 für den Kammermusiksaal (Partika-Saal) der Hochschule erworben und von Thilo Vierig, Kaulsdorf, (dem die Orgel zuletzt vor Ankauf durch die RSH gehört hatte) restauriert.
Stimmtonhöhe: Chorton
Temperatur (Stimmung): nach Thomas Young
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 9
Manuale: 1 CD-c3
Pedal: 1 CD-c1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : I/P





Disposition

Manual Pedal
Gedackt 8’

Flöte 8’

Principal 4’

Gedackt 4’

Quinte 22/3

Octave 2’

Mixtur 3f

Subbass 16’

Octavbass 8’




Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung durch Frank Berger im September 2017
Literatur: Oskar Gottlieb Blarr / Friedemann Fey, Orgelstadt Düsseldorf - Ein immerwährender Kalender; Düsseldorf 2009,

Disposition und Fotos: Oktober 2