Crimmitschau, St. Johannis

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Datei:Kirche St. Johannis Crimmitschau.jpg
Kirche St. Johannis Crimmitschau.
Orgelbauer: Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), op.289
Baujahr: 1911
Geschichte der Orgel: Der erste Spatenstich für die Kirche erfolgte am 5. Oktober 1908. Die feierliche Grundsteinlegung fand am 22. Oktober desselben Jahres statt und bereits am 2. Advent 1910 konnte die Kirche geweiht werden. Sie war Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach Plänen des Leipziger Architekten Walter Wiesinger in einen zeittypischen Mischstil aus Elementen der Romanik und des Barock.

Die pneumatische Orgel ist ein Werk von Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden, aus dem Jahr 1911 mit 35 Registern auf zwei Manualen und Pedal.

1960 wurde die Orgel durch die Orgelbaufirma Eule umdisponiert. Details dazu sind nicht bekannt.

2003 erfolgte eine Generalüberholung der Orgel durch Orgelbaumeister Georg Wünning (1948-2025).

Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 35+1 Transmission
Manuale: 2, C-a³
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln 3

Freie Vorbereitung

Tremulant II

Crescendotritt




Disposition

I.MANUAL II.MANUAL PEDAL

Gedacktpommer 16'

Prinzipal 8'

Rohrgedackt 8'

Quintade 8'

Oktave 4'

Spitzflöte 4'

Quinte 2 2/3'

Oktave 2'

Blockflöte 2'

Terz 1 3/5' bis 2/5'

Cornett 3-4fach

Mixtur 4fach

Trompete 8'

Gemshorn 8'

Gedackt 8'

Prinzipal 4'

Rohrflöte 4'

Nassat 2 2/3'

Spitzoktave 2'

Nachthorn 2'

Quinte 1 1/3'

Septime 1 1/7'

Schwiegel 1'

Sesquialtera 2fach

Scharf 4fach

Zimbel 3fach

Oboe 8'

Violon 16'

Subbaß 16'

Prinzipal 8'

Gemshorn 8' Tr. II. Manual

Choralbaß 4'

Nachthorn 2'

Rauschpfeife 6fach

Posaune 16'

Trompete 8'



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Orcasa, Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH
Weblinks: Wikipedia, Johanniskirche Crimmitschau

Heimatverein Crimmitschau, St. Johanniskirche

Wikipedia, Jehmlich Orgelbau Dresden